Atlantis Epoche 5 .

Initiation – Kristalline Neuordnung ( 75´748 v. Chr.)

Die Reise durch die Epoche 5 beginnt wieder in einer 2000 jährigen Lichtphase. Die letzte Reise durch die kosmische Nacht war anders als alle anderen und das Ankommen im Photonengürtel in der Epoche 5 ebenso. Die Seelen der Epoche 4 hatten die Herzenergie auf der Erde verankert und diese Energie bestimmte die Reise durch die kosmische Nacht. Dazu kam, dass die weibliche Energie die Hüterin des heiligen Wissens der 12´960 jährigen Reise durch die Nacht in Richtung Eintritt in den Photonengürtel im Jahre 75´748 v.Chr war. Anmerkung: In unserer Zeit durch die Kosmische Nacht also von 10´848 v.Chr – 2012 n.Chr war die männliche Energie Hüter des heiligen Wissens. Durch diese Voraussetzungen war eine ganz besondere Konstellation gegeben. Die energetischen Bedingungen für diese Epoche waren phänomenal und die Atlanter machten riesige Fortschritte in der erneuten Entwicklung des Bewusstseins. Die große Pyramide im Zentrum Atlantis hatte die Reise gut überlebt und wurde auch von den Menschen dieser Epoche als spirituelles Zentrum anerkannt. Die Atlanter versammelten sich immer noch regelmäßig rund um die Pyramide und brachten mit ihren Ritualen den Dank an Spirit zum Ausdruck. Die Gesellschaft blühte auf und die Kultur der Epoche 5 schien alles bisher da Gewesene zu übersteigen. Doch in dieser Epoche kam es wieder einmal ganz anders als von so vielen Atlantern erhofft. Zwar waren auf der einen Seite die Kultur und die spirituell orientierten Menschen, die sich mit voll ihrem göttlichen Dienst hingaben. Doch auf der anderen Seite gab es auch jene, die sich weniger an die Ebene des Herzens wandten, sondern viel mehr sich, den neu auftauchenden Verstandes Ebenen unterwarfen. Es schien als würde sich das Volk der Atlanter nochmals aufteilen. Zu dieser Zeit hatten die Atlanter gerade auf allen möglichen Ebenen das Studium der Kristalle etabliert und es gab viele neue Erkenntnisse bezüglich der Kristallenergie. Die Atlanter waren derart fasziniert von den Kristallen, dass sich fast alle Kulturebenen dem Studium der Kristalle widmeten. In dieser Epoche war die kristalline Neuordnung die primäre Erfahrungsebene. Alle in Atlantis waren darauf ausgerichtet, das Geheimniss der Kristalle zu entschlüsseln. Die Atlanter hatten in den Kristallen Verbündete gefunden, die bereit waren dem Menschen und den Aufstieg seiner individuellen Seele behilflich zu sein. Den Atlantern der Epoche 5 kam jetzt natürlich zu Gute, dass die Kristalle des Erden Herzes fast eine Million atlantische Seelen beherbergten. Mit der ersten Phase Photonenlicht war es den Epoche 5 Atlantern möglich fast alle Geheimnisse der Kristalle zu entschlüsseln. Je mehr sich die Menschen zu dieser Zeit mit den Kristallen beschäftigten umso mehr Kristallmeister gab es natürlich. Die meisten dieser Kristallmeister waren Seelen, die sich aus dem Erden Kristall Herz nach über 13´000 Jahre kristalliner Schulung, wieder physisch in einem menschlichen Körper inkarnierten. Die sich wieder inkarnierenden Seelen waren durch ihre Schulung in den Kristallen Spezialisten im Umgang mit Kristallenergie. Sie inkarnierten sich und brachten den Atlantern die Kristallmeisterschaft, die Meisterschaft über die kristalline Schöpfungsenergie. Die Herrschaft über die Naturgewalten war wieder zu den Atlantern gekommen. Diesesmal nicht in der Form der früheren Epochen, sondern diesesmal war es das Verständnis, das Wissen um die Heilige Geometrie und den Aufbau und Fluss der Energie. Die Atlanter der Epoche 5 erkannten, dass ihnen dieses Wissen nur zugekommen war, weil sie reinen Herzens waren und die Herzenergie, die bedingungslose Liebe als die höchste Energie anerkannten. Es war also ein Geschenk von größter Gnade, Einblick zu erhalten in die Schöpfung selbst. In dieser Epoche entstand das ganze atlantische Kristallwissen. Die Atlanter fanden heraus, wie die Kristalle auf den menschlichen Körper wirkten. Die Verjüngung und Zellveränderung wurde entdeckt. Die DNS entfaltete erstmals mehr als 8 Stränge. Die freie Energie aus Kristallen wurde für die technischen Entwicklungen und die spirituellen Entwicklungen gemeinsam genutzt. Das spirituelle Bewusstsein gab die Richtung für die technischen Entwicklungen vor und alles wurde zum höchsten Wohle genutzt. Eine der wichtigsten Erkenntnisse dieser Epoche waren die Erfahrungen des kristallinen Erden Herzes und seine wiederkehrenden Meister. Die Galaktische Chronik hatte sich den Atlantern das erste Mal offenbart. Die Atlanter hatten das erste Mal bewussten Einblick in die Vorgänge in der Schöpfung dieser Galaxis. Diese Hochkultur blieb natürlich nicht lange für sich allein. Die Nachricht, dass auf dem atlantischen Kontinent Wunder geschehen und die Menschen ganz anders lebten. Sie jünger und gesünder waren als alle anderen. Das Leben sich dort voll zur Entfaltung brachte und Frieden und Liebe die den Alltag bestimmenden Energien war, „sprach“ sich schnell und weit in den umliegenden Kontinenten herum. Es strömten damals viele Menschen auf den atlantischen Kontinent und wollten an den Errungenschaften der Atlanter teilhaben. Doch oftmals waren es Menschen, die in ihrer Entwicklung weit zurücklagen. Es waren keine Atlanter, die da nach Atlantis strömten. Es musste schnelle eine Lösung gefunden werden diese Menschen in den Alltag zu integrieren. Die Atlanter fanden diese Lösung, denn sie hatten Einblick erhalten in die Galaktische Chronik und wussten genau, was zu tun ist. Die Kosmische Nacht näherte sich und der Untergang der Kultur damit auch. Den Atlanern war bereits bekannt, dass sich die gesamte Akasha Chronik der damaligen Epoche dann in eine Schwingungsebene heben wird. In dieser Epoche hatten sie aber das erste Mal eine Möglichkeit gefunden, das Wissen für die nächste Epoche bereitzustellen. Die Kristalle würden der rettende Schlüssel sein. Die weibliche Führung dieser 12´960 Jahre beschloss, dass eine Gruppe von Wissenshütern sich 50 Jahre bevor dem berechneten Übergang, sich in Meditation unter die heilige Pyramide begibt und dort die Kristalle befragt, ob sie bereit wären, das atlantische Wissen in sich zu speichern. Die Kristalle waren einverstanden und hatten einen Bund mit den Atlanter geschlossen. Einen Bund der ihnen ermöglichte zur Zeit des Aufstieges der individuellen Seelen ebenfalls einen Aufstieg zu vollziehen. Dazu aber später mehr. So schufen die Atlanter ein System der allen Bewohnern des Kontinentes ermöglichte sich auf der Pyramide des aufsteigenden Bewusstseins fortzubewegen. Das Atlantische Kastensystem war kurz vor seiner Geburt.

Atlantis Epoche 6 .

Initiation –Kastensystem & Sternenkommunikation (49´828 v. Chr.)

Auch die 6. Epoche beginnt nach einer Reise von über 12´000 Jahren Dunkelheit mit dem Eintritt in den Photonengürtel. Die Reise aus der Dunkelheit ins Licht war auch damals ein Ereignis galaktischen Ausmaßes. Die damals inkarnierten Atlanter erlebten den Wechsel der Urpolaritäten ganz bewusst. Viele warteten sehnsüchtig auf den Eintritt des Sonnensystems in den Photonengürtel. Es war den Seelen bewusst, dass eine neue Hochkultur erblühen würde, sobald sich das ganze Sonnensystem wieder im Lichtarm der Zentralsonne Alcyone befindet. Natürlich hatten die Atlanter viel zu tun, die immense Flut an Neuankömmlingen zu beherbergen und in das alltägliche Leben zu integrieren. Doch am Anfang der lichten Phase schien alles von selbst zu funktionieren und es bildete sich ein Kastensystem, dass jedem Mitglied der Gesellschaft erlaubte seine eigenen göttlichen Fähigkeiten zum Ausdruck zu bringen. Die Atlanter der Epoche 6 waren mit dem Eintritt in den Photonengürtel in ihrer Weisheit gewachsen. Die aufkommende Lichtphase schenkte allen ein Leben in Harmonie und Einklang mit der göttlichen Ordnung. Zum ersten Male kamen viele verschiedene Völker nach Atlantis und ließen sich dort nieder. Es kamen Schwestern und Brüder aus Lemurien, aus dem Amerikanischen Kontinent kamen viele und es kamen einige der alten „Abtrünnigen“ aus Afrika zurück und öffneten sich wieder dem atlantischen Bewusstsein. Das Sternenvolk – die Atlanter – erlebte in Epoche 6 also die Vielfalt der Rassen, die sich mittlerweile auf Mutter Erde gebildet hatten. Nicht alle waren von gleichem Bewusstsein, doch alle die nach Atlantis kamen, wollten Bewusstsein erfahren. Gerade aus diesen Gründen mussten die Atlanter Erfahrungsebenen erschaffen, die jedem Mitglied der Gesellschaft ermöglichten, ihre eigenes Bewusstsein, ihre eigen Göttlichkeit zu erleben. In der Epoche Atlantis und es war eine Epoche geistiger Weitsicht, unterteilten die Atlanter nicht in hierarchischen Kategorien. Es gab kein besser oder schlecht, in Bezug auf das Bewusstsein. Jemand war nicht weiter als der andere oder gar spirituell höher als seine Brüder und Schwestern. Es war vielmehr so, dass die Atlanter erkannten, dass jeder sich in seinem Bewusstsein ausdehnen soll und die Göttlichkeit in der Art und Weise entdecken soll, die ihm durch sein Inkarnation geschenkt wurde. Dafür mussten die Atlanter ein spezielles System entwickeln. Ein System in dem jedes Bewusstsein sich gemäß seiner göttlichen Fähigkeiten voll entfalten konnte. Die Atlanter schufen dafür das atlantische Kastensystem. Eine Erfahrungsebene für Menschen, die ihre Göttlichkeit entdecken wollten und das Leben nach ihr ausrichten wollten. Das atlantische Kastensystem war geboren und jeder Neuankömmling, egal ob inkarniert oder aus anderen Kontinenten zugewandert wurde in einer der folgenden Erfahrungsebenen eingeteilt. Die Weisen (männlich) Die Gelehrten (männlich) Die Priesterinnen (weiblich) Die Heiler (weiblich) Die Kristallwissenden (w/m) Die Lehrer (w/m) Die Hüter (männlich) Die Priesterschaft des Mondes (männlich) Die Priesterschaft der Sonne (weiblich) Die Kinder der Sterne (m/w) Jeder konnte durch diese Erfahrungsstruktur seine Seelenmeisterschaft beginnen und das besondere am atlantischen Kastensystem war, dass auch jeder seine Seelenmeisterschaft dadurch vollenden konnte. Durch dieses einfache Kastensystem brachten die Atlanter der Epoche 6 vor fast 50´000 Jahren die ersten aufgestiegenen Meister und Meisterinnen hervor. Diese herausragende Leistung – in jedem die Göttlichkeit zu sehen und zu fördern – traf auf große Resonanz im Universum und es geschah, was schon seit langen geschehen musste. Die Atlanter bekamen das erste Mal physischen Kontakt mit anderen Sternenwesen. Die große Zeit Atlantis hatte begonnen. Zu dieser Zeit kam auch Thot auf die Erde. Er wurde von den Elohim als Projektion auf die Erde gesandt um erstens den Elohims Bericht zu erstatten, aber auch und so hofften die Elohim, wenn er sich schnell bewusst werden würde, als aktiver Schöpergott Einfluss auf die Geschehnisse nehmen kann. Thot kam und wurde sich bewusst, schneller als die Elohim gedacht hatten. Thot kam und wurde sich in seinen ersten Lebensjahren bewusst, dass er keine eigene Seele ist, wie all die anderen sondern, dass er eine Projektion der höchsten Quellenengel, der Elohim ist. Dadurch stieg er schon nach wenigen Jahren auf in den Rang eines solaren Meisters. Er wurde zum Hüter einer stellaren Sonne und stand von da ab in direkten Kontakt mit den Elohim Ebenen. Nie zuvor ist so etwas auf Erden geschehen und es sollte auch niemals mehr geschehen. Thot ist die einzigste physische Manifestation eines Elohim in dieser Schöpfungsokatve des Universums. Alles in allem war die Zeit im 1. Photonengürtel der Epoche 6 die wohl bedeutendste auf der Erde und in Atlantis bisher. Es waren Zeiten in Atlantis angebrochen die alles an vorstellbarem überstiegen. Mit Thot kamen die Venusianer, die Sirianer, die Aldebaraner, Brüder und Schwestern von Antares. Die gesamte Galaxie besuchte die Erde, denn es wurde bekannt, dass das Bewusstsein auf der Erde hoch gestiegen war. Von den Venusianern bekamen die Atlanter den Antrieb für freie Energie. Es wurden Universitäten gegründet in den die Venusianer und Venusianerinnen den Atlantern beibrachten, wie sie die Kristalle mit Lichtenergie durch Liebesschwingungen als freie Energiequelle nutzen konnten. Die Sirianer brachten das Wissen um die heilige Geometrie auf die Erde, sie schenkten den Atlantern den gesamten galaktischen Code vom Aufbau des Universum. So konnten die Atlanter die Lebenserwartung von etwa 180 Jahren auf mehr als 400 Jahre steigern. Dies geschah alles in einer Zeitspanne von 1000 Jahren!! Von Antares kam die visionäre Kraft. Auch von Antares wurden Lehrer, Heiler, Priester und Weise gesandt, die den Atlantern beibrachten, wie sie ihr drittes Auge enorm weiten konnten und wie sie es zum Erschaffen von Realität benutzen konnten. Doch genau an diesem Punkt kamen die ersten Schwierigkeiten auf. Die Reise im Photonengürtel dauerte schon über 1000 Jahre und man war sich bewusst, dass die Reise im Licht höchstens noch weitere 1000 Jahre dauern würde.In der gesamten Galaxis und in den benachbarten Galaxien herrschte damals eine große Aufbruchstimmung. Alle erfuhren von den Wundern auf Planeten Erde. Alle bekamen mit, dass sich ein Volk aus der totalen Umnachtung, der totalen Unbewusstheit innerhalb weniger Kosmischen Jahre vollständig entwickelt hatte. Jeder, die Atlanter, die Venusianer, die Sirianer, die Anterianer, alle glaubten sie, dass das Experiment Atlantis in der 1. Phase der Photonengürtel Verweildauer der Epoche 6 beendet würde. Sie glaubten die Atlanter und alle Menschen in Atlantis werden aufsteigen und das Experiment ist so vollbracht. Atlantis vor 47´000 Jahren brachte aufgestiegene Meister hervor. Ein Ereignis, dass noch nie vorher auf der Erde zu beobachten war. Die Fähigkeiten der Atlanter, ihre Herzlichkeit, ihre Ausrichtung auf spirituelle Ziele, ihr Mitgefühl und all ihre Errungenschaften ließen den Glauben aufkommen, dass das Experiment Atlantis kurz vor der Vollendung stände. Doch dem war nicht so, denn der Lichtphase folgte die Kosmische Nacht und der Übertritt in die 1. Kosmische Nacht der Epoche 6 war grausam. Das gesamte Atlantis, alle Menschen und Besucher die sich während des Überganges auf der Erde befanden erlebten ein Horror Szenario. Die Herren der Zyklen demonstrierten ihre Macht und ließen die spirituell hochmütig gewordenen auf den Planeten Erde ohne Vorwarnung die Geisel der Dunkelheit erfahren. Wie aus dem Nichts stürzte die Schwingung auf dem Planten Erde ins Bodenlose. Niedere Emotionen breiteten sich wie Lauffeuer aus und erreichten alle Kasten Atlantis. Die Unwissenheit und der spirituelle Stolz auf das bisher Erreichte, traf allesamt mit gleicher Härte. Keiner konnte und wollte verstehen, wie innerhalb von nur 15 – 20 Jahre die gesamte Kultur des vormals so blühenden Atlantis unterging. Alles was die Bewohner Atlantis damals erreicht hatten und das war einiges. So konnten sie bereits Aurasehen, sie hatten ein voll ausgebildetes 3. Auges. Die Kommunikation fand fast ausschließlich über innere Bilder statt. Sie waren fähig mit anderen Sternenwesen zu kommunizieren. Sie hatten freie Energie und waren im energetischen Heilen Meister. Geistiges und energetisches Heilen waren voll etabliert und in die Gesellschaft integriert. Die Bewohner Atlantis waren geistig intuitive Wesen, deren ganzes Leben auf die Gottesschau und die spirituelle Entwicklung ausgerichtet war. Sie lebten in Einheit und Frieden, liebevoll im Einklang mit dem Kosmos. Doch der Sturz in die Kosmische Nacht war nicht aufzuhalten und alle vormals so positiven Eigenschaften schlugen um und wurden durch eine innere Zerrissenheit und Überheblichkeit wie verwandelt. Viele Menschen in Atlantis wollten nicht akzeptieren, dass sie noch eine Runde im Kosmischen Zyklus erfahren sollten und verfluchten die Herren der Zyklen für ihr Dasein. Es geschah der größte Missbrauch der göttlichen Energien, die Atlantis bis damals je gesehen hatte. Es wurde verbreitet, dass die Herren der Zyklen sich einen Spaß machen und sich daran erfreuen, spirituelles Bewusstsein zu zerstören. Die Bewohner Atlantis wurden von ihren spirituellen Führern aufgefordert sich von allen spirituellen Aktivitäten zurückzuziehen. Man glaubte tatsächlich, dass die göttliche Kraft nur Schaden anrichte und nur Böses will. Ein totale Verzerrung ausgelöst durch die Wirren der Kosmischen Nacht. Das Ego gewann die Oberhand und es taten sich wieder Gruppen zusammen die ihre Rangordnung durch Macht, Besitz und Gier annahmen. Die Dunkelheit hatte das Menschengeschlecht wieder in ihrer Hand. Alle verfluchten sie die Herren der Zyklen und machte sie für die Misere Atlantis verantwortlich. Doch es gab einen, der sich den Herren der Zyklen unterordnete und sich vor ihnen ergab. Dieser eine – er sollte der größte werden den die Erde je gesehen hat – lag sich vor den Herren der Zyklen nieder und dankte ihnen für ihre Lektionen. Er lag lange Jahre in absoluter Dunkelheit und während er lag, stieg ein Feuer in ihm auf, ein Feuer das entfacht wurde durch eine Blume tief in der Erde. Eine Blume die kalt brannte und deren Energie aufstieg direkt in den Körper des wahren Sohnes von Atlantis. Thot war es und er war unsterblich geworden, er war von den Herren der Zyklen auserwählt worden, ewig zu leben und den Menschen durch die vielen Generationen das Geschenk der Herren der Zyklen aufs Neue zu unterbreiten.

Atlantis Epoche 7 .

 Initiation – Ein letztes Mal (seit 23´908 v. Chr.)

Die Vervollkommnung des Experiments mit Ende 21.12.2012 Die 6. Epoche ging zu Ende mit dem ausklingen der Kosmischen Nacht im Jahre 23´908 v.Chr. und es folgte gemäß den großen Zyklen der Eintritt in den Photonengürtel. Der Eintritt in den Kosmischen Tag folgte also und man möchte meinen es ging wieder Bergauf mit Atlantis und seinen Bewohnern. Die Kosmische Nacht mit ihren fast 13´000 Jahren steckte den inkarnierten Seelen noch tief in den Knochen. Sie mussten sich wieder innerhalb von 50 Jahren auf das neu einströmende Licht bereit machen. Natürlich hatten Sie wieder große Vorteile durch die andauernde Schwingungserhöhung in Photonenlicht. Doch was noch tiefer in den Zellen vergraben war, als die Reise Kosmische Nacht, waren die Erinnerungen an den letzten Fall aus dem Licht. Eigentlich hatten die Atlanter der Epoche 7 Glück, denn die dominierende Energie in der Kosmischen Nacht vor dem Eintritt in den Photonengürtel im Jahre 23´908 war die Weibliche Energie. Doch mit dem einstrahlenden Photonenlicht wurden die ganzen alten Erinnerungen wieder aufgewühlt und mit ihnen die alten Überzeugungen der spirituellen Lehrer und Führer in der Zeit des Untergangs. So begann die Reise im Licht sehr zaghaft. Viele Bewohner Atlantis hatten enorme Angst die göttlichen Fähigkeiten und Geschenke anzunehmen, die ihnen das einstrahlende Photonenlicht vermachte. Die Angst vor Magie und vor allem schwarzer Magie ging um. Tief in den Zellen der Inkarnierten kam das Bewusstsein zu Tage alles falsch gemacht zu haben. Einige weigerten sich strikt ihre göttlichen Fähigkeiten anzunehmen und verbannten sich selbst. Selbstgeisselung, Selbstbestrafung und Selbstaufopferung waren die ersten Begleiterscheinungen des Übertritts in das Licht. Doch das Licht strahlte immer heller und heller und somit vergingen die alten Ängste relativ schnell. Innerhalb weniger Jahrzehnte waren fast alle Atlanter befreit von den Altlasten und konnten sich wieder ganz dem göttlichen Ausdruck widmen. Das Wachstum nach der Auflösung der Altlasten war immens. Innerhalb 35 Jahren waren die Atlanter fähig alle Errungenschaften aus den letzten 180´000 Lernjahren wieder zu aktivieren. Der Kontakt mit den Sternenvölkern wurde wieder hergestellt und viele Atlanter begannen mit ihrem Lichtkörper ausgedehnte Reisen zu anderen Sternen zu unternehmen. Sie benutzen ihr Wissen und ihre Kraft die Heiligtümer ihrer Erfahrungen weit hinaus in die Galaxien zu bringen. Die Atlanter erkannten ihre Rolle im galaktischen Spiel und wussten, dass sie den Job hatten die 12 Initiationen einer individuellen Seele zu gehen. Sie wussten, dass sie zuerst die 7 Hauptenergieströme des Universums in der 3. Dimension ausleben mussten um zu einem Zeitpunkt der ihnen bis dahin noch nicht bekannt war, die Erfahrungen in der 3. Dimension vollkommen abzuschließen. Die Atlanter erfuhren auf ihren Reisen zu den Sternen, dass sie Teil eines großen Experiment waren, dessen Herkunft auf allen Orten von allen Völkern geheim gehalten wurde. So konnten die Atlanter nicht direkt erfahren, was denn der genaue Zweck und das genaue Ende des Experiments sei. Viele der Sternenreisenden brachten vollkommen neues Wissen mit auf die Erde und in Atlantis wurde geforscht wie bisher noch nie. Es wurden in der Lichtepoche weniger die Geheimnisse der Erde erforscht, sondern viel mehr das was die Reisenden mit auf die Erde brachten. Es kam, dass die Atlanter Spezialisten wurden im Lesen der Galaktischen Chronik. Sie konnten alles in Erfahrung bringen, was bisher in der Galaxis geschah und was sie selbst dabei für eine Rolle spielten. Es wurde ihnen sogar gewährt einen Blick in das Schöpfungsbuch des Universums zu tun. Was sie Atlanter da sahen erfüllte sie mit großer Dankbarkeit und bedingungsloser Liebe. Sie waren von den Ereignissen dermaßen ergriffen, dass sie beschlossen einen Orden auf der Erde zu gründen, einen Orden der für immer da sein sollte, das Göttliche Bewusstsein zu hüten. Der Orden der Melchizedeks war geboren. Den es war der Hüter des Universums Melchizedek, der den Atlantern Einblick gewährte in Lauf der Schöpfung. Und was Melchizedek den Atlantern zeigte war, dass der Zyklus in dem sie lebten, der letzte Zyklus sein würde bevor die 7. Initiation der individuellen Seele vollendet sein würde. Die Atlanter wussten was das bedeutet. Sie wussten, dass mit dem Abschluss diesen Kosmischen Jahres der Aufstieg in die 5. Dimension kommen würde und die 8. Initiation einer individuellen Seele nur in der 5. Dimension geschehen würde. Die Atlanter erkannten auch, dass damit die Reise durch die niederen Dimensionen ein Ende haben werden und sie für immer von den Herren der Zyklen befreit sein werden. Ihnen war bewusst, dass dies ihre letzte Reise durch den Kosmischen Tag und die Kosmische Nacht sein wird. Was sie nicht wussten und was Melchizedek ihnen nicht gezeigt hat war, in welcher Phase sie sich jetzt befinden. Die Atlanter wussten nicht ob die Lichtphase in der sie sich gerade befinden die letzte Phase war, oder ob dieser Phase noch eine Reise in die Kosmischen Nacht folgte und die darauf folgende Lichtphase die ist, welche endgültig das Ende Reise beinhaltete. Der einzigste der das wusste war Thot, mittlerweile König von Atlantis. Thot war seit 23´908 v.Chr. als verlängerter Arm des Melchizedekbewusstsein auf Mutter Erde tätig. Seine Aufgabe war es die Schicksale der Menschen so zu lenken, dass alle auf das Ende des Experimentes vorbereitet waren. Da die Atlanter wussten, dass sie sich in dem letzten Zyklus ihrer physischen Existenz befanden begannen sie ihre Geschichte aufzufrischen und aus jeder Epoche die göttlichen Attribute herauszufiltern. Die begannen ganz bewusst das Königreich aller Himmel auf der Erde zu manifestieren. Sie erschufen Bauwerke voller Glanz und Heiligkeit. Die große Pyramide in Atlantis wurde vollkommen mit Gold überzogen. Kristalle wuchsen wie Blumen und Bäume aus dem Boden. Die Atlanter achteten genau und penibel auf die energetischen Gegebenheiten ihrer Insel. Sie hegten und pflegten die Natur mit voller Hingabe und Liebe. Und ähnlich wie sie alles Leben achteten und schätzen, achteten sie auch auf sich selbst. Sie hegten sich selbst und sie lebten ihre ganze Göttlichkeit voller Inbrunst. Die Atlanter gingen davon aus, dass in der letzten Phase ihres menschlichen Dasein sind. Sie glaubten der Aufenthalt im Photonengürtel ist die letzte Phase bevor sie alle aufstiegen und zurück in die nicht physischen Welten kehren um da die anderen Lektionen einer individuellen Seele zu gehen. Doch wie sooft vorher täuschten sich die Atlanter der Epoche 7 ein bisschen. Denn es kam auf die 1000-2000 zeitlosen Lichtjahre im Photonengürtel eine weitere Reise in die Kosmische Nacht. Und auf das Licht folgte wieder einmal die Dunkelheit. Wieder ging es hinaus in die weiten dunklen Reiche des Universums. Die Schwingung fiel rapide und wieder stürzte der gesamte Kontinent ins Chaos. Die Atlanter der Epoche 7 verstanden das zuerst nicht, priesen dann aber die Ankunft der Kosmischen Nacht, denn sie wussten, das würde das letzte Mal sein. So kam die Kosmische Nacht nicht in der Vehemenz wie von vielen Atlanter angenommen. Die Kosmische Nacht war nicht so intensiv, wie die vorangegangenen – es war auch wieder eine weibliche Phase – gerade deshalb blieb viel von dem atlantischen Wissen erhalten und die 12´960 Jahre Kosmische Nacht war geprägt von freudiger Erwartung an die nächste Lichtphase. Diese Lichtphase kam und in Atlantis herrschte die letzte große Blütezeit. Alle waren fest davon überzeugt, dass der Aufstieg nun kommen würde. Das war vor fast 12.000 Jahren. Alle warteten in der Mitte des Kosmischen Tages auf den Aufstieg ins Licht. Doch aller Glanz und alle Herrlichkeit mussten noch ein letzte Mal der Kosmischen Mutter, der Kosmischen Nacht weichen und der letzte Untergang Atlantis begann. Dies und die Blütezeit des letzten Kosmischen Tages sind wieder eine eigene Geschichte, dazu später mehr. Nun seit ca. 1960 sind wir wieder auf der Reisen in den Kosmischen Tag. Und liest man die Vergangenheit Atlantis mit galaktischen Augen, so erkennt man, dass Atlantis wieder aufsteigt und mit ihm seine Lichtmeister und Meisterinnen. Sie werden diesesmal aufsteigen in die 5. Dimension und ihre letzten 5 Initiationen dort und in den höheren nicht physischen Dimensionen erhalten. Die Atlanter werden sich in bis zum Jahre 2012 wieder inkarnieren um dann auf den Aufstieg in die 5. Dimension vorzubereiten. Der Auftrag ist mit diesem Aufstieg vollendet und die Atlanter kehren zurück in ihre Heimat.