Atlantis Experiment

 

Atlantis - der sagenumwobene Kontinent im atlantischen Ozean. Dort begann der Weg der Menschen durch das Experiment Atlantis. Ein Experiment von enormer Tragweite sollte es werden. Vor mehr als 150´000 Jahren initiierte der Kosmische Rat dieses Projekt und es folgte die Geburtsstunde unserer heutigen Menschheit. Atlantis war auserwählt worden als Ort und Bewusstsein, das „Experiment Mensch“ zu gebären. Dem Mensch wurde gewährt, als physisches Wesen eine Stufe in der kosmischen Evolutionsleiter emporzusteigen und die Gotteserfahrung bewusst zu erleben. Diese Gotteserfahrung beinhaltet, die 12 Initiationen einer inkarnierten individuellen Seele zu gehen. Die 12 Initiationen beginnen mit der Geburt der individuellen Seele in der 3. Dimension, führen weiter zum Aufstieg der individuellen Seele in die 5. Dimension und enden in der Quelle selbst. Wir stehen nun kurz vor der siebten, unserer letzten Initiation und werden mit dem Jahr 2012 diese Initiation und ihren Ausdruck hier auf Erden beginnen. Die 7. Initiation, die letzte in der physischen Welt, beinhaltet als Aufgabe, Meisterschaft zu übernehmen und zu vollenden. Danach sind wir bereit unsere weiteren 5 Initiationen in den höheren Dimensionen zu erhalten.

Atlantis - die letzte Blütezeit

 

Vorboten des goldenen Zeitalters 12950 – 10950 v.Chr.

In der letzten Epoche, war Atlantis ein blühender Kontinent. Es war eine Insel des Friedens und der Liebe. Ein Ort von göttlichem Wissen und gelebter Weisheit. Zu dieser Zeit, die von 10950 – 8950 v.Chr. dauerte, herrschte auf dem ganzen Kontinent eine Hochkultur des Menschengeschlechts, die Atlantis in der ganzen alten Welt als Zentrum der manifestierten Gotteskraft bekannt machte. Es waren die 2000 Jahre Licht, die ihr alle erlebt, wenn euer Sonnensystem im Photonenring weilt. Diese Zeit war der vorläufige Höhepunkt im Experiment Atlantis, denn in diesen 2000 goldenen Jahren herrschte die Gottesenergie auf Erden, und das Volk der Atlanter regierte mit großer Weisheit. Die Blütezeit war geprägt von den göttlichen Energien, die durch den Photonenring drängten. Es war ganz natürlich, dass die Menschen durch ihre Gedanken materialisieren konnten. Diese göttliche Disziplin, welche die Atlanter perfektionierten, brachte den Menschen in Atlantis großen Segen. Die Atlanter erzeugten durch ihre inneren Energiefelder hochschwingende Gefühlswellen und verstärken diese durch Bergkristalle in ihrem 3. Auge so, dass sich das Gedachte sofort materialisierte. Dadurch waren die Menschen in Atlantis auch mit großen Heilkünsten gesegnet. Es herrschte ein ausgeklügeltes Kastensystem, welches auf den 12 Initiationen der Seele aufgebaut war, und jeder konnte sich innerhalb seines Frequenzbereiches frei entfalten. Die höheren Kastenmitglieder wie die Priester, die Hüter des Wissens, die Kristallgelehrten, die Lehrer, die Heiler, die Tempeltänzerinnen und Sänger erzeugten mit ihren Schöpfungen ein Feld der Liebe, welches die oberste Schöpfung war. Das Liebesbewusstseinsfeld wurde durch die Kristallfelder auf den ganzen Kontinent gestrahlt und tauchte den ganzen Kontinent in leichtes blaues Licht.  Du kennst dieses Licht, es scheint heute noch auf deinem Planeten. Ihr nennt es die Blaue Stunde, jene Zeit, in der sich die Natur zwischen den Polaritäten des Tages und der Nacht befindet. In diesem hochschwingenden Bewusstseinsfeld konnten sich alle anderen Schöpfungen entfalten und ordneten sich ganz natürlich den höchsten Kräften unter. Alles strebte in diesem Feld ganz natürlich zu seiner göttlichen Essenz. Im ganzen Kontinent manifestierte sich durch diese hohen Schwingungen die göttliche Schönheit, die in allen Dingen enthalten ist. Jedes Lebewesen, jede Materie, jedes Ding war durchdrungen von der göttlichen Energie. Die Menschen in Atlantis hatten eine Größe von 1,60m – 2,20m. Ihre Haut war leicht bläulich und glänzte mit goldenen Schimmer. Die höheren Kastenmitglieder trugen einen Bergkristall an ihrem 3. Auge als Zeichen eines verantwortungsvollen Schöpfers. Im Bewusstsein eines jeden Bewohners des atlantischen Kontinents war verankert, dass Liebe die stärkste Kraft unter allen Kräften ist. So bauten alle anderen Kräfte und Errungenschaften der Menschen damals auf die Energie der Liebe auf und akzeptierten diese als Basis. Der daraus entstandene Frieden brachte den Menschen in Atlantis große Fortschritte in allen Bereichen des Lebens. Technisch gesehen waren die Menschen in Atlantis euch weit voraus. Sie hatten das Bewusstsein der damaligen Zeit in Einklang mit der Technik gebracht und damit wurde es ihnen möglich, die euch bekannten Grenzen der Physik mit Leichtigkeit zu überwinden. Die Grenzen der Physik sind Grenzen des Bewusstseins, eine Erkenntnis, die euren Gelehrten noch bevor steht. Energie erzeugten die Atlanter mittels Kristallen und Klängen, ähnlich eurer Musik. Daraus entstanden Wellen magnetischen Bewusstseins, Lichtenergie in gebündelter Spiralform. Spiralförmiges Licht, das sich in den unterschiedlichsten Weisen nutzen ließ. Diese Energieform versorgte die Gebäude der Menschen, sie war Antrieb für Fortbewegungsmittel, Dünger für Pflanzen, Nahrung für Tiere, Heilenergie, wahrlich diese Energie war die Energiequelle für alles, was Energie benötigte. Die Energie war ähnlich dem heutigen Strom, doch es war keine polare Energie mit + und – Polen, sondern eine Energie die der Einheit entsprang. Es war freie Energie und konnte überall erzeugt und verwendet werden. Auch brauchten die Atlanter nur wenige sekundäre Verbraucher, so wie ihr sie heute zu tausenden habt. Denn bei euch baut alles noch auf  „Verbrauch“ auf. Eure elektrischen Geräte heißen sogar Verbraucher. Ihr habt die Bewusstseinsstufe noch nicht erklommen um zu erkennen, dass Energie nicht verbraucht werden kann. In den Köpfen eurer Wissenschaftler ist das bereits bekannt, doch fehlt euch noch der letzte Schlüssel zum Geheimniss der freien Energie. Doch dies wird sehr bald kommen, da ihr mehr und mehr in den Photonengürtel eintritt und euch somit diese Photonen und die Photonenenergie förmlich zufliegen werden. In Atlantis hatte jeder Haushalt seinen eigenen kleinen Kristallgenerator der sich in das große Energiefeld Atlantis einklinken konnte. Die Energieversorgung wurde von diesem Kristallgenerator für das ganze Haus, wie auch für alle Bewohner des Hauses bereitgestellt. Die Häuser waren Gebäude aus verdichteter Lichtenergie. Der Kristallgenerator im Haus erzeugte zum Beispiel um den Schlafplatz der Menschen, der aussah wie ein schwebendes Lichtbett, ein Feld von regenerierender Liebesenergie. Die Regenerationsenergie heilte alle möglichen Symptome, die zur damaligen Zeit in den physischen Körpern wirkten. So konnte körperliche Heilung ebenso erzeugt werden, wie geistige Heilung, auch Überbelastungen von Chakren und Drüsen wurden in der Schlaf Regenerationsphase geheilt. Durch die hoch entwickelten Regenerationsprogramme waren die Atlanter ein sehr gesundes und leistungsfähiges Geschlecht und konnten ihre ganzen Energien der Vervollkommnung des Atlantis Experiments widmen. Ein heiler Körper und ein Leben von mehreren hundert Jahren waren für die Atlanter während dieser Phase des Experiments vollkommen normal. Die Menschen lebten bis zu 700 Jahre in einem Körper. Durch die Kristalle und die daraus gewonnene Energie regenerierte sich ein Körper innerhalb kurzer Zeit und verjüngte sich sogar. Die Zellteilung kam fast zum Stillstand, was auch an der vollkommen ausgebildeten 12-Strang DNS lag. Die 12-Strang DNS ermöglichte den Angehörigen der höheren Kasten, sich an mehreren Orten gleichzeitig aufzuhalten. Sie beherrschten die Levitation und Telekinese. Die Atlanter hatten enorme Fähigkeiten und nutzen diese zum Wohle des Volkes.

All dies sind die Geschenke, die ein Volk gehobenen Bewusstseins erlebt, wenn das Sonnensystem durch den Photonenring reist.Freue dich geliebtes Wesen, auch dir werden diese Geschenke wieder zu Teil.

In Liebe THOT

Thot der Atlanter

 

Schöpfergott Thot ist umgeben von vielen Mysterien. Sein Name stammt aus seiner Zeit in Ägypten und ist auch als Thoth, Thehuti, Tehut, Theut, Thawth, Theot, Dehuti, bekannt. Der Name Thot stammt nicht aus seiner Zeit in Atlantis, doch wie er selbst behauptet, ist dies sein Name. Thot wurde vor etwa 52´000 Jahren als eine Elohim Projektion auf die Erde gesandt und im Experiment Atlantis als Mensch geboren. Schon früh in seinen ersten Lebensjahren wurde er sich selbst bewusst und erkannte seine Herkunft und die Gesetzmäßigkeiten des Universums. Mit seinem Bewusstwerden in seiner ersten Inkarnation stieg Thot aus der Polarität in die perfekte Balance zwischen männlicher und weiblicher Energie auf und erklomm somit die Ebene der solaren Meister. Thot hat durch den Aufstieg in seiner ersten Inkarnation einen hohen Rang erklommen. Er wurde zum solaren Meister, zum Schöpfergott, zum Aspekt Hüter einer stellaren Sonne. In Atlantis wirkte er die ersten 12´960 Jahre nach seiner Geburt im Verborgenen und erfüllte seine Aufgaben, die er aus den Ebenen der Elohim erhielt. Sein Auftrag in diesen ersten 12´960 Jahren war das Strukturieren der kristallinen Felder, die Atlantis umgaben. Er bereitete damals die Ankunft vieler Atlanter vor und hielt die göttlichen Energien während der kosmischen Nacht auf einem hohen Energielevel. Erst nach dieser Zeit trat Thot im gesellschaftlichen Leben von Atlantis auf. Diese Zeit gibt er selbst mit 38880 Jahren v. Chr. an. Damals wurde er als König von Atlantis gewählt. Seine Regentschaft dauerte ein gesamtes platonisches Jahr von 25´920 Jahren. Die letzten 1'000 Jahre im Königreich Atlantis verbrachte er als Priesterkönig im Orden der Melchizedeks. Nachdem die meisten Atlanter die Körper der Menschen beim letzten Untergang von Atlantis verlassen hatten und sich zurück auf ihre geistigen Ebenen begeben haben, begann Thot mit den Mitgliedern des Melchizedek Ordens, das heilige Wissen von Atlantis über den gesamten Planeten zu verteilen. Er selbst wählte dafür die ägyptische Kultur und brachte das Atlantis Priesterwissen zu den Pharaonen des Ägyptischen Reiches. Da mit dem Eintreten in die kosmische Nacht 10950 v. Chr. die gesamte Akasha Chronik der damaligen Zeit auf eine höhere Ebene verlegt wurde und die atlantische Kommunikation über das geistige Zentrum des 3. Auges und seiner physischen Entsprechung der Meisterdrüse im Kopf nicht mehr funktionierten, erfand Thot in Ägypten die Schrift. Ein, wenn nicht das bedeutendste Ereignis unserer Neuzeit. Thot gilt als der Erfinder der Mathematik und führte die Zeitzählung mit 360 Tagen in der westlichen Welt ein. Seither wird er gerne auch als Herrscher der Zeit bezeichnet und gerne wegen seines Alters, und immerhin waren es fast 52´000 Jahre, als der "der dem Tode trotzt" benannt. Viele der Legenden sagen, dass das Wesen Thot sich selbst am Anbeginn der Zeit erschaffen und auf einer Lotusblüte diese Welt betreten hat. Thot gilt als der Gott der Weisheit, der Magie, der Alchemie, der Wissenschaft und als großer, großer Heiler. Er selbst bezeichnet sich als Hüter der Wahrheit. In Ägypten war er als der Bote der Götter und als Gott des Mondes von hohem Rang. Er war, wie auch in späterer Zeit immer, Berater der Könige und Lehrer der Lehrer. Als Hüter der Schwelle ist er derjenige gewesen, der das Reich der Lebenden mit dem Reich der Toten verband. Thot erbaute die Pyramiden von Gizeh und die Sphinx über dem Zentrum der Blume des Lebens. Er verankerte das Wissen der Götter in diesen Bauwerken. Die Erbauung der Pyramiden und der Sphinx war eine seiner letzten großen Taten bei den Ägyptern. Danach verlies er Ägypten und kehrte in die heiligen Hallen von Amenti unterhalb des Königreiches Atlantis zurück. Diese heiligen Hallen waren der Ort, an dem er sich das erste Mal bewusst geworden ist, und dort hielt er, wie damals in Atlantis, die göttliche Schöpferenergie mittels tiefer Meditation aufrecht. Eine weiteres mal, als Thot in der Welt in Erscheinung trat, tat er dies in der Gestalt des Hermes Trismegistos. Als Hermes der dreimal Große. Die wohl wichtigsten Hinterlassenschaften des Hermes Trismegistos sind die ewiglich geltenden sieben kosmischen Gesetze, die hermetischen Prinzipien. Auch hier trat er wieder als Lehrer der Lehrer auf und vermachte der Menschheit ein bedeutendes Werk. Eine der vielen Legenden besagt, dass er als Hermes Trismegistos in seinem Leben 36´525 Bücher geschrieben hat. Als Hermes Trismegistos war er auch der geistige Lehrer von Pythagoras. Thot hat seit jeher das Wissen um die Wahrheit, das heilige Wissen der göttlichen Gesetze und der Weisheit von Generation zu Generation weitergegeben. Er ist der Hüter und Beschützer des heiligen Wissens. So mag es euch auch nicht verwundern, dass einer seiner weiteren Auftritte als der große Magier Merlin von Iona war. Auch hier war er es wieder, der in einer Zeit, in der sich großer Wandel vollzog, den nächsten rechtmäßigen König, König Arthur von Britannien, unterrichtete und ihm die Geheimnisse der Magie, das alte Wissen und die ethischen Gebräuche der Druiden beibrachte. So bestätigt sich auch hier seine Aussage, dass er als Hüter der Wahrheit und Weisheit seit Anbeginn der Zeit die Geschehnisse auf dem Planeten gemäß seinem göttlichen Auftrag mitbestimmt und lenkt. Der nächste spektakuläre Auftritt auf Mutter Erde gönnte Thot sich als Wundermann, Graf von St. Germain. Ein Graf, der von sich durch Geheimnisse und Wundertaten, durch magische Auftritte und glänzender Sprachgewandtheit in allen europäischen Königshäusern Respekt verschaffte. In dieser Zeit hatte er wahrscheinlich die meiste menschliche Freude und hinterließ das ICH BIN Bewusstsein in seinen 33 Reden. Seinen Berichten zufolge aus der Zeit von um 1750 n. Chr. reiste er als Graf St. Germain von London bis Paris, von Istanbul bis Russland, überall hin. Von den Menschen wurde er über einen Zeitraum von 300 Jahren gesehen und ist nie gealtert. Thot verlies den Planeten Erde im Jahr 1986 n. Chr., dem Jahr der Harmonischen Konvergenz. Sein Auftrag auf  Erden war nach fast 52´000 Jahren vollendet. Seitdem unterrichtet er gemeinsam mit dem Kosmischen Rat aus den geistigen Bereichen.

Atlantis Epoche 1 

 

 

 1. Initiation – Die Geburt der individuellen Seele
(179´428 v. Chr.)

Dies ist der Beginn der heutigen Menschheit, der Beginn des Menschengeschlechts. Es war die Zeit, in der sich die Geburt einer individuellen Seele in einem physischen Körper zum ersten Mal auf eurem Planeten vollzog. Bevor dies geschah, waren die Menschen im Allgemeinen durch ihre Instinkte getrieben und ihre ganze Lebensweise war den Tieren ähnlich. Und eben wie Tiere keine individuelle Seele haben, sondern alle einer großen Seele angehören, gehörten alle Menschen dieser Zeit der großen Tierseele an. Es gab vor dieser Zeit keine Individualität mit geistigen Aktivitäten. Das Leben war von dem tierischen Zyklus, fressen und gefressen werden, geprägt. Die Rasse Mensch wurde von der großen einen Tierseele abgetrennt und in den geistigen Welten begannen freiwillige Seelen sich auf eines der größten Experimente, die in diesem Quadranten des Universums jemals durchgeführt worden waren, vorzubereiten. Die Geburt der individuellen Seele in einem physischen Körper. Vor dieser Zeit gab es folgende Struktur:

1. Mineralreich – Mutter Erde und alle ihre mineralischen Aspekte

2. Elementarreich – das Reich des Pan, die Seelen der Naturwesen, Feen, Elfen, Gnome usw.

3. Pflanzenreich – alle Pflanzen Wesen und Seelen

4. Tierreich – die große nährende Tierseele

Nach dieser Zeit war die Struktur folgendermaßen.

1. Mineralreich – Mutter Erde und alle ihre mineralischen Aspekte

2. Elementarreich – das Reich des Pan, die Seelen der Naturwesen, Feen, Elfen, Gnome usw.

3. Pflanzenreich – alle Pflanzen Wesen und Seelen

4. Tierreich – die große nährende Tierseele

5. Menschenreich – der Mensch betritt als individuelle Seele den Planeten Erde

Als die Seelen sich auf die Erde begaben, konnten sie sich natürlich nicht sofort in einen physischen Körper manifestieren. (Denkt nur mal daran, wie viel Schwierigkeiten Seelen heute noch haben, sich in den kleinen Babykörpern zu manifestieren und den Körper zu formen.) Die Anpassung dauerte viele Jahrtausende und die freiwilligen Seelen profitierten von den Erfahrungen der Lemurier, die als Vorfahren Atlantis einige Zehntausende Jahre davor damit beschäftig waren, ihre geistigen Körper an die physischen Vehikel der Ureinwohner anzupassen. In Lemurien experimentierte man auch an der physischen Inkarnation einer individuellen Seele, doch dort kam ein völlig anderer Ansatz zum Wirken. Die Lemurier manifestierten sich gemäß der alten Struktur zuerst im Mineralreich. Sie versuchten Berge und Seen zu beseelen, Kristalle und Steine. Doch dies führte nicht zum Erfolg, da diese Ebenen nie individualisiert werden konnten. Die Lemurier hatten hohe Verluste zu beklagen, denn eine Seele ging zugrunde, wenn sie versuchte sich in einer anderen Seele zu inkarnieren. Dies ist eine dem göttlichen Willen entgegenwirkende Art von Neuerschaffung von Leben. Die Lemurier wussten es nicht besser und wurden für ihre Unwissenheit schwer bestraft. Ein Ausdruck von dieser Zeit sind in den heutigen Tagen Besetzungen, die sich an lebende Seelen haften und sich bei den Energien des Wirtes bedienen. Diese verirrten Seelen finden nicht zurück ins Licht und können oftmals nur durch Heiler erlöst werden. Man muss ihnen lange und breit erklären, dass sie nicht der Wirt sind und oftmals sind diese Seelen sehr verängstigt. Bei den Vorfahren Atlantis den Lemuriern war das auch so. Wenn sie sich in einem Berg inkarnieren wollten und der Berg war natürlich schon beseelt, hielten sie sich für die Seele des Berges und meinten sie sind inkarniert. Dem war natürlich nicht so, denn die Lemurier erlebten keine Individualität und mussten schmerzlich feststellen, dass sie einen Fehler gemacht haben. Mit jeder Energieerhöhung in der jetzigen Zeit werden die lemurischen Seelen aus ihren Gefängnissen befreit und können zurück in ihre Dimension kehren. Es gab bei den Lemuriern aber auch hohe Lichtmeister, die dieses Problem sofort erkannten. Die Meister verzichteten auf eine physische Inkarnation in den Körpern der Ureinwohner und blieben ausschließlich im ätherischen Körper der Ureinwohner anwesend. Die ersten freiwilligen atlantischen Seelen profitierten sehr von diesen Erfahrungen ihrer Vorfahren und machten sich diese Erfahrung zunutze. Sie studierten zuerst die Anatomie der menschlichen Körper in welche, sie sich inkarnieren wollten und stellten fest, dass diese Körper von ihrer Schwingung extrem niedrig waren und die Grundvoraussetzung für die Erfahrung - Geist in Materie - vorerst nicht hatten. Doch stellten die Atlanter auch fest, dass der Mensch, der bis dato noch eine tierische Art war, frei war von seelischen Strukturen der großen nährenden Tierseele. Die Atlanter erkannten, dass der Mensch von den Schöpfergöttern auserwählt worden war, eine individuelle Seele zu beherbergen. Zu dieser Zeit war das Gehirn der Menschen vollkommen anders strukturiert. Die Menschen damals hatten ein Gehirn und keine Gehirnhälften. Man suchte einen geeigneten Eintrittspunkt in den menschlichen Körper, bei dem sowohl die inkarnierende Seele als auch der Körper des Menschen, so wenig wie möglich belastet wurde. Die atlantischen Freiwilligen begannen also erst einmal mit ihren ätherischen Körpern sich an die physischen Vehikel der Menschen zu heften, so wie sie es von den Lemuriern gelernt haben und suchten den Eintrittspunkt für die Inkarnation. Ganz allmählich erzeugten die Atlanter Schwingungsfelder von immer stärkerem Bewusstsein und animierten dadurch die Körper der Menschen sich ebenfalls in das Bewusstsein zu begeben. Die Menschen damals waren vollkommen unbewusst und wirklich von ihren tierischen Instinkten voll eingenommen. Ihr primärer Lebenssinn bestand aus Fressen und Überleben. (Wir wissen, dass manch einer jetzt sagen wird: Die gibt es heut auch noch. Ich kenne sogar welche! :-) Zu dieser Zeit entwickelten sich gerade die Chakras, welche als Brücke zwischen dem Ätherischen und Physischen dienen sollten. Durch das enorme Bewusstsein, dass die Atlanter rund um die Menschen erzeugten, formten sich die 7 Energiezentren. Zu allererst wurde das Wurzelzentrum aktiv und die Atlanter dachten sich, dass dieses Zentrum den schöpferischen Energien der Fortpflanzung diente. Sie gingen davon aus, dass es am besten wäre, die Seele bei der physischen Zeugung in den Körper zu injizieren. Und sie sollten recht behalten, denn die Zeugung war ein verschmelzen der Polaritäten. Die Atlanter warteten weiter, sie wollten nicht die gleichen Fehler machen wie ihrer Vorfahren die Lemurier, und entdeckten, dass der perfekte Moment für die Inkarnation einer individuellen Seele genau bei der Konzeption ist. Genau dort blieb ein kleines, kleines Zeitfenster in der eine sich zur Inkarnation bereit erklärte Seele manifestieren konnte. Der Plan der atlantischen Seelen ging jedenfalls auf und es war möglich sich genau bei der Empfängnis zu inkarnieren. Doch musste dies geschehen bevor sich das Geschlecht bilden konnte. Ganz langsam entwickelten sich die Menschen. Mehr und mehr von ihnen wurden von den Atlantern beseelt und es kam, dass sich so etwas wie wachsendes Bewusstsein herauskristallisierte. Der Mensch ließ bedächtig seine tierischen Instinkte hinter sich und setzte sich mit den neuen Energien in sich auseinander. Dies geschah in der Form, dass sich allmählich die ersten höheren Gehirnregionen ausbildeten und das Gedächtnis erste Funktionen annehmen konnte. Doch hatte dieses Gedächtnis noch keine Speicherfunktion und die Menschen waren immer noch vollkommen unbewusst. Schleppend begannen sich erste Gehirnfunktionen auszubilden und das Sehen von Farben und das Hören von Tönen waren Erlebnisse, die sich tief in die Seelen dieser Menschen einbrannten, als sie es das erste Mal bewusst wahrnahmen. Dies war der erste große Schritt auf dem Weg des Menschengeschlechts. Die primäre Aufgabe der ersten Epoche bestand darin, den Wechsel aus den ätherischen Bereichen in die physischen zu vollziehen. Diese Aufgabe war alles andere als leicht. Der Prozess des Bewusstwerdens verursachte große Schmerzen. Das Gehirn veränderte sich in relativ kurzer Zeit, um die enormen Mengen an Information aufzunehmen. Gleichzeitig veränderte sich natürlich auch die DNS, den auch das Zellbewusstsein wurde gebraucht, die Informationsflut der Sinneseindrücke, die über diese Menschen hinwegschwappte wie eine Welle aus Licht, aufzunehmen. Das Sehen und Hören wurde also zum ersten Mal physisch wahrgenommen und die enormen Informationen, die über diese Sinneskanäle aufgenommen wurden, mussten irgendwo gespeichert werden. Dieser Vorgang war völlig neu und erzeugte in den damaligen Menschen tief greifende Erfahrungen. (Ja, es gab auch damals schon Lichtkörpersymptome :-) Es war geschafft, die individuelle Seele war geboren und der Mensch als neue Spezies auf dem Planeten eingeführt.Der Geburtsprozess in eurer heutigen Zeit trägt den Schmerz dieser atlantische Urerfahrung von physischer Inkarnation einer ätherischen Form noch in sich. Der Übergang einer Seele aus dem Ätherischen ins Physische ist der Akt, in dem sich die Geburt der Urpolarität widerspiegelt. In naher Zukunft wird sich dies komplett verändern. Der Geburtsschmerz wird sich durch neue Methoden der Geburt sowohl für die Mütter als auch für die Kinder wandeln. Ersten Boten dafür sind die von Delfinen (Atlanter) eingeleiteten Geburten, die sich immer mehr auf dem Planeten zeigen. Auch die Wassergeburten sind Vorboten für diese neue Zeit. Du wirst bemerken, dass alle Erfahrungen, die seit dieser Zeit gemacht wurden, auch heute in deinem Leben zu finden sind. Diese Erfahrungen sind alle in eurem Zellbewusstsein gespeichert und haben auch die verschiedenen Aufstiege der jeweiligen Akasha Chroniken überdauert.

Atlantis Epoche 2

 

 

2. Initiation – Die Ankunft der Polarität
( 153´508 v. Chr.)

Die zweite Epoche des Menschengeschlechts im Atlantis Experiment war ganz und gar der Ankunft der Polarität im Bewusstsein gewidmet. Die Menschen traten voll in die Polarität ein und die Erfahrungen waren nicht im Geringsten weniger eindrücklich als die der vorhergehenden Epoche. Mann und Frau wurden sich das erste Mal bewusst, dass sie unterschiedlich sind. Das eine Gehirn, das noch in Epoche 1 existiert hat, verabschiedete sich und an seine Stelle sind die zwei heute noch aktiven Gehirnhälften getreten. Die Manifestation der Polarität beinhaltete, dass sich die Menschen in Atlantis mehr und mehr bewusst wurden. Die ankommende Polarität schenkte ihnen die Unterschiede und nun konnten sie wählen. Alles Polare zeigte sich und die Dualität wurde der Ausdruck der sich manifestierenden Polarität. Auch in dieser Zeit durchquerte das Sonnensystem alle 12 Tierkreiszeichen und auch hier lagen auf der großen Umlaufbahn die Kosmische Nacht mit ihren fast 12´000 Jahren Dunkelheit und der Kosmische Tag mit seinen 1000 – 2000 zeitlosen Jahren. Beides trat wie auch bei allen anderen großen Umlaufzyklen zwei Mal auf. Die atlantischen Seelen, die sich schon in erheblicher Zahl physisch in den Körpern der Menschen manifestieren konnten, hofften sehr auf dieses Zeitalter, denn es war von äußerster Wichtigkeit, dass so viele wie mögliche Menschen die Polarität als Erfahrungsebene erklimmen konnten. In den Zeiten des Kosmischen Tages, den Zeiten in denen das Sonnensystem im Photonengürtel weilte, waren die Menschen dabei ihre Urkräfte zu entdecken. Die Atlanter zu dieser Zeit waren von heute übermenschlich erscheinenden Kräften gesegnet. Sie waren in ihrer Seelenstruktur den Naturwesen ähnlicher als der Menschlichen heute. Durch diese jungfräuliche Seelenstruktur, immerhin war der Mensch erst seit 25´920 Jahren individuell, konnten diese atlantischen Vorfahren mit ihren schier unfassbaren Kräften wahrlich Wunder vollbringen. Sie entdeckten, wenn sie nur viel genug Energie in einen Gedanken setzen, manifestierte sich dieser sogleich. Die Atlanter hatten entdeckt, wie sie die Kräfte der Natur extrahieren konnten. Das bedeutet, sie konnten die Kräfte, die ein Samenkorn zu einem 1000 jährigen Baum werden ließen, aus dem Samenkorn extrahieren und mittels der Gedankenkraft zur Manifestation nutzen. Das Entdecken der Kräfte brachte den Atlantern enorme Macht. Sie waren dadurch fast wie Herrscher über die Natur. Sie hatten etwas entdeckt, das ihr Leben enorm veränderte. Kaum waren diese Kräfte ans Tageslicht gekommen wurden sie durch die angekommende Polarität für gute Zwecke als auch für niedere Zwecke verwendet. Die Atlanter experimentierten viel mit dieser ungestümen Lebenskraft und das Ergebnis waren oft von Leidenschaften erzeugte und verzerrte Wirklichkeiten, die die ganze Aufmerksamkeit für sich beanspruchten. In diesen Zeiten war der erste manifestierte Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Dunkelheit. Viele, die diese Kräfte an sich entdeckten, nutzten sie zum Wohle aller und erschufen Rückzugsorte für Pflanzen und Tiere. Diese Menschen setzten sich für die Umwelt und die Mitmenschen ein. Sie waren fähig Leid zu lindern und für bessere Lebensumstände zu sorgen. Doch zeigte sich auch das Gegenteil. Neid und Missgunst waren ebenfalls aktiv geworden und schlichen sich bei vielen ein. Die Atlanter, die sich der ungestümen Kräfte zu ihren eigenen Vorteilen bedienten, richteten viel Schaden in ihrer Umwelt an. In den Schöpfungen, die sie tätigten, war das erste Mal auch die Urangst als Basis zu sehen. Viele hatten Angst nicht genug zu bekommen und waren auf Gier ausgerichtet. Viele der Atlanter entdeckten, dass sich mit Willenskraft alles manifestieren lies und befriedigten so zuerst ihre persönlichen Bedürfnisse. Meist kamen erst danach die Mitmenschen. Erste Vorboten für die Geburt des Egos wurden also in die Welt gebracht und es dauerte nicht lange, bis das Ego sich als neue Erfahrungsebene in die Welt der Atlanter manifestierte. Die Kosmische Nacht, die dem Kosmischen Tag folgte, war für die beseelten Menschen unheimlich schwierig. Sie befanden sich sozusagen im Anfangsstadium ihrer Existenz und wussten mit den Erfahrungen der Polarität und ihrer Schwester der Dualität nichts anzufangen. Zu dieser Zeit entwickelten sich erste grobe Gefühle in den Menschen. Sie wurden von diesen neu auftauchenden Gefühlen, wie die der Sicherheit einer Zusammenkunft, bis hin zur Angst des nicht Überlebens gepeinigt. Leidenschaft und Gier traten mehr auf die Bildfläche, aber auch Lebensfreude, Vertrauen und Kreativität, begannen sich auszudehnen. Alles das, war vor diesem Zeitalter vollkommen unbewusst und spielte im Leben keine Rolle. Doch nun manifestierte sich die Polarität. Als geistige Wesen kannten die Freiwilligen vor ihrer Inkarnation keine Gefühle. Jetzt waren sie aber diesen dualen Energien ausgesetzt und durch diese gewaltigen Energien kamen die ersten Laute, als die Vorboten der Sprache allmählich an die Oberfläche. Für die freiwilligen Seelen war es schwer sich in der Polarität wiederzufinden. Es war die Zeit, in der sie sich der Trennung bewusst wurden. Die Erfahrung getrennt zu sein von dem anderen Pol, war eine sehr tief greifende Erfahrung. Alle Erinnerungen an ihre Sternenherkunft hatten die Freiwilligen bereits verloren. Das Zeitalter – Ankunft der Polarität – war für viele Atlanter der Sprung ins kalte Wasser. Gerade weil keine Erinnerungen an die göttliche Herkunft mehr da waren, bildete sich ein Bewusstsein, das sich ausschließlich auf Erfahrungen, in der gerade erlebten Inkarnation bezog. Das Rad der Wiedergeburt war also geboren. Die Menschen erschufen es selbst, da sie durch den Sprung in die Polarität einen Zyklus erschaffen haben. Auch das Rad der Wiedergeburt ist wie die Polarität nur eine Erfahrungsebene für die Freiwilligen. Nun, ob ihr es glaubt oder nicht, durch das Emporsteigen der damaligen Akasha Chronik mit dem Austritt aus dem Photonengürtel und der damit verbundenen Möglichkeit die Erfahrungen der Freiwilligen in den höheren Dimensionen nachzuerleben, gab es einen enormen Andrang bei der Freiwilligenstelle für irdische polare Inkarnationen. Viele Tausende Seelen wollten ebenfalls eintauchen in diese erstmals mögliche Erfahrungsebene. Mit dem zweiten Eintritt in den Photonengürtel in diesem Zeitalter war es vielen Hunderttausenden Freiwilligen möglich sich in Atlantis zu inkarnieren. Die Erfahrungen der Polarität und den damit verbundenen Möglichkeiten sprachen sich auf allen Hierarchieebenen herum. Die absolut geistigen Wesen wie die Engel und Erzengel beneideten die Sternengeborenen, die sich auf dem Planeten Erde im Experiment Atlantis inkarnieren durften.

Atlantis Epoche 3

 

3. Initiation – Die Kultur beginnt
( 127´588 v. Chr.)

In der 3. Epoche des Menschengeschlechts im Atlantis Experiment geschah die größte Entwicklung. Es war der Sprung in eine völlig neue Welt. Die vorher rohe und noch sehr unbeholfene Spezies entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit. Die Kultivierung der brachialen Schöpfungsenergien, die willentliche Kontrolle der Lebensenergie lies Kultur ins atlantische Volk einziehen. Die geistigen Aktivitäten der inkarnierten Seelen nahmen mit jedem Jahrtausend zu und die Körper wurden immer feiner und feiner. Gerade in der Zeit des Kosmischen Tages waren die Fortschritte innerhalb weniger Jahrhunderte phänomenal. Die Atlanter entwickelten soziale Strukturen und bildeten Großfamilien ähnliche Lebensgemeinschaften. Sie waren darauf ausgerichtet sich gegenseitig zu fördern und erforschten das Leben und seine Vorteile. Da von der Akasha Chronik nichts übrig war und auch die Sehenden nicht in Erfahrung bringen konnten, was vor dieser Epoche war, hatten alle wieder bei Null zu beginnen. Und gerade dieser vollkommene Neubeginn war der große Durchbruch der Menschheitsgeschichte. Die inkarnierten Atlanter waren in dieser Epoche wieder auf die unbändigen Naturkräfte gestoßen. Sie entdeckten, dass die Macht der Natur, die Kraft der Erde alles überstieg. Sie beobachteten, wie Naturkatastrophen entstanden, und forschten sehr lange daran, was diese Naturkatastrophen ausgelöst hatte. Erste kosmische Gesetze erhielten Einzug im Bewusstsein und die Atlanter erkannten, dass eine Ursache immer der Auslöser ist. Die Naturkatastrophen der damaligen Zeit waren also Ausdruck von gewissen Auslösern. Diese Auslöser müssen – so dachten sie – größer sein als die Naturkatastrophe selbst, da sie so etwas Gewaltiges wie ein Erdbeben herbeiführen konnten. Es gab aber keine Tiere und anderes, was die Atlanter kannten, was solche Kräfte gehabt hätte, geschweige den erzeugen konnte. Die Kraft wurde also im Unsichtbaren lokalisiert. Das Unsichtbare – der Geist und Wille – so erkannten sie, musste diese Urquelle an Energie sein. Die Atlanter kamen also sehr schnell wieder auf die Lebensenergie, die Urenergiequelle die in allem ist. Die Suche wurde im Geistigen fortgeführt und der Geist etablierte sich im Allgemeinen als Quelle aller Quellen. Alles ist Geist – das Universum ist geistig. Sie hatten es wieder entdeckt, die Energie die einen 1000 jährigen Baum zu einem 1000 jährigen Baum werden ließ, steckt also schon in seinem Samenkorn. Die Akashachronik der vorherigen Epoche war nicht mehr da, doch die Informationen der vergangenen Zeiten war nicht nur im Ätherischen gespeichert. Die physische DNS hatte die Speicherfunktion übernommen und alle Errungenschaften waren dort gespeichert. Doch war auch aller Missbrauch dort gespeichert und zum ersten Mal erlebten die Atlanter die Stimme des Egos. Denn etwas in ihrem Inneren riet ihnen davon ab, diese Naturgewalten wieder für sich nutzbar zu machen. Zu frisch waren die Erinnerungen der DNS Ebene an den Missbrauch. Es war als würde tief aus dem Inneren, ein Gewissen sich melden, nicht noch einmal den gleichen Fehler zu machen. Darauf spalteten sich die Atlanter als Rasse nochmals auf und eine Gruppe ließ vollkommen von den gefundenen Errungenschaften ab und schwor nie wieder sich mit diesen Energien zu beschäftigen. Diese Gruppe zog sich von allen zurück und lies alle Erkenntnisse links liegen. Dies war die Geburtsstunde der heutigen irdischen Menschenrasse. Es sind jene Steinzeitmenschen die eure Wissenschaftler als die Urmenschen bezeichnen aus der eure Menschheit entstanden ist. Die anderen Atlanter wirkten jedoch weiter und forschten, wie sie die Energien der Natur für sich wirkbar machen konnten. Sie akzeptierten die Entscheidung der „Abtrünnigen“ und erklärten sich diese, wieder mit einer tief in ihnen schlummernden Weisheit. Das dritte der ewiglichen Gesetze kam zum ersten Mal zu einer tieferen Anwendung. Bis zu diesem Zeitpunkt erkannten die Atlanter, dass a) aller Ursprung im Geist liegt und b) das es für jede Auswirkung eine Ursache geben muss und c) dass allen Dingen Polarität zugrunde liegt. Sie segneten die „Abtrünnigen“ und ihren Weg und fragten sie ob sie noch irgendetwas tun können bevor sie das Geschlecht der Atlanter verließen. Doch diese wollten nichts haben, die Angst in ihren Zellen, etwas falsch zu machen war so groß, dass sie auf jegliche Hilfe verzichteten. Das Rad der Wiedergeburt drehte sich mit großer Sorgfalt und genau jene, die in einer Epoche vorher die Naturkräfte zur eigenen Befriedigung missbraucht hatten, entschieden sich jetzt dies nie wieder zu tun und sich vollkommen der Natur und ihren Kräften auszuliefern und unterzuordnen. Von Atlantis aus strömten diese Menschen Richtung Afrika, da sie sich dort bessere Lebensumstände erhofften. Diese Seelen sollten die Ersten werden, die von dem Planeten Erde stammen. Es waren die ersten „normalen“ Menschen. Das bedeutet, sie kehrten nach ihrem Tod nicht mehr zurück zu den Sternen, da sie die Erde als ihre Heimat akzeptierten. Die Atlanter erkannten die Vorgänge sofort und wussten von dieser Zeit an Bescheid, über die ersten drei Gesetze und das Rad der Wiedergeburt. Daher bauten sie alles Neue auf diesen Gesetzen auf und lebten im völligen Einklang mit der Natur und den erkannten Gesetzen. Schon kurz darauf und dies geschah alles noch in der ersten Phase des platonischen Jahres der Epoche 3, waren die Atlanter wieder fähig die Naturgewalten für sich zu nutzen. Nachdem die zweite Kosmische Nacht vorüberzog und die Atlanter wieder von vorne beginnen mussten, tat sich eine völlig neue Erfahrungsebene auf. Das einstrahlende Licht des Photonengürtels ermöglichte es ihnen – Schwingung – als etwas zu erfahren, was von großer, großer Bedeutung zu Weiterentwicklung sein sollte. Die Atlanter gründeten weite Kolonien und die ersten Städte entstanden. Es lebten mehrere duzend Menschen als eine Art Großfamilie zusammen. Diese Großfamilien entstanden durch Gleichheit und man gesellte sich zu einer Gemeinschaft, die gleiche Interessen hegte. Es herrschte Frieden in Atlantis und alle waren darauf ausgerichtet, der Natur neue Geheimnisse zu entringen. Die Kultivierung der Lebenskraft war die Basis des atlantischen Volkes geworden und alle Bewohner des atlantischen Kontinents waren durch diese Möglichkeit mit einem friedlichen und erfüllten Leben gesegnet. Die Reise durch die zweiten 2000 Jahre des Photonenrings erlebten alle als den vorläufigen Höhepunkt im Experiment Atlantis. Denn es war die erste Hochkultur in Atlantis und sie wurde mit vollen Zügen genossen. Die Spiritualität war höchstes Kulturgut und drückte sich im Erden- und Sternenkult aus. Die Atlanter hatten die Sonnenbahn 13´000 Jahre lang studiert und herausgefunden, was vor sich geht. Sie wussten Bescheid über den bevorstehenden Wandel. Sie wussten nach den 2000 Jahren im Photonengürtel würde es wieder einmal vorbei sein mit der Hochkultur und die Bewohner Atlantis würden wieder in die Dunkelheit der Kosmischen Nacht stürzen. Es war nicht einfach für die Atlanter zu erkennen, dass sie einem Zyklus ausgeliefert waren, der so angelegt war, dass nach jeder Lichtphase eine Phase von Dunkelheit folgte. Und was ihnen Kopfzerbrechen machte, war, dass dieser Wechsel kurz bevor stand. Die erste Hochkultur war nach 1´500 Jahren Kosmischer Tag aufgefordert Lösungen zu finden für den bevorstehenden Übergang. Die Atlanter erkannten die Herausforderung, die sie für ihre Spezies hatten und begannen 500 Jahre vor dem Übergang in dien Kosmische Nacht mit den immensen Vorbereitungen. Da sie die Fähigkeit hatten die Naturkräfte beliebig einzusetzen und wir sprechen hier von Kräften, die bewirken, dass sich Berge buchstäblich in Sekunden versetzen ließen, waren sie bestens ausgerüstet und dachten sie könnten den Übergang durch Veränderungen in der Natur, leichter überstehen. Nun leider hatten die damalig Inkarnierten noch nie einen Übergang vom Licht in die Dunkelheit erlebt und deshalb mussten sie sich auf ihre wenigen Erfahrungen stützen. Sie hatten aber Erfahrungen, was geschieht, wenn man aus der Dunkelheit ins Licht wechselt. Das war ja erst 1´500 Jahre her und es war noch in den Überlieferungen abrufbar, was da geschehen ist. Doch diese Informationen, sollten den Atlantern wenig nutzen, denn sie hatten gar nichts, aber auch gar nichts mit dem Übergang aus dem Photonenring in die Kosmische Nacht zu tun. Die Akasha Chronik des lichten Zeitalters davor und die darin enthaltenen Informationen des Übergangs in die Kosmische Nacht, waren auf einer nichtzugänglichen Schwingungsebene. Die Mythen der heutigen Menschen beschreiben, dass in Atlantis damals der erste Untergang geschehen ist. Das ist zwar nicht ganz richtig, beschreibt aber schon einigermaßen das Szenario. Die Atlanter hatten eine Hochkultur aufgebaut. Sie atmeten überwiegend durch ihr Solarplexuschakra und nahmen die Photonenenergie über diesen Bereich des Körpers auf. Ihre Körper waren sehr licht und leuchteten. Das Energiefeld und die 7 Hauptchakren waren vollausgebildet. Doch das Bewusstsein reichte erst bis zum Solarplexus. Sie hatten also Bewusstsein entwickelt, waren sozial, hatten familiäre Strukturen und kultivierte geistige Kräfte. Sie waren ausgerichtet auf spirituelle Dinge, meditierten und lebten friedlich in Kommunen. Ihre Achtung schenkten sie sowohl der Erde als den Göttern in den Himmeln. Sie hatten zwar noch keinen bewussten Kontakt zu anderen Sternenwesen – das sollte schon bald kommen – doch wussten sie, dass es anderes Leben in den Sternen gibt und einen höheren göttlichen Geist, der alles erschaffen hat. Die Atlanter wollen mit aller Macht den bevorstehenden Übergang in die kosmische Nacht verhindern und benutzen die brachialen Naturkräfte, um dem Übertritt zu entgehen. Da sie der Meinung waren, dass die Natur die stärksten Kräfte des Planeten hat, suchten sie diese Quelle der Kraft. Diese Quelle wollten sie anzapfen, um ein Energiefeld zu errichten, das die Lichtenergie des Photonengürtels für die anstehenden 13´000 Jahre Dunkelheit aufrechterhielt. Die Atlanter taten das in bester Absicht, sie waren tatsächlich der Meinung sie könnten den Kosmischen Kreislauf und seine Energiequalitäten beeinflussen oder sogar aufhalten. Doch dem war natürlich nicht so. Wo immer sie auch suchten, sie fanden die Energiequelle nicht. Doch was sie gefunden haben tief in Mutter Erdes Bauch, waren Kristalle. Millionen von Kristallen, klar und rein, wie gefrorenes Eis. Die Atlanter fanden Kristalle, die von solcher Schönheit und Fülle waren, dass sie zu Beginn ihres Fundes noch nicht einmal annähernd begriffen, was sie da gefunden haben. Sie waren einfach erschlagen von der atemberaubenden Schönheit ihres Fundes. Am Anfang wussten sie nicht, was diese großen Kristallfelder zu bedeuten haben. Man muss sich vorstellen unter dem Kontinent Atlantis gab es zusammenhängende Kristallfelder die die Größe hatten der heutigen Schweiz. Ein Kristallfeld von solcher Größe hatte Spitzen, die so hoch waren, wie Berge. Es war ein ganzes Kristallgebirge, was sich unterhalb des atlantischen Kontinents befand. Die Atlanter hatten so etwas vorher noch nie gesehen, denn auf der Erdoberfläche gab es manchmal kleine Kristalle, doch so etwas – ein ganzes Kristallgebirge – das hatte wirklich keiner erwartet. Sie waren überzeugt, das Herz von Mutter Erde gefunden zu haben. Dieses Herz musste um alles in der Welt beschützt und erhalten bleiben, koste es, was es wolle. Das Vorhaben ein Energiefeld zu errichten, dass das Volk der Atlanter vor der Kosmischen Nacht und ihren Auswirkungen beschützen sollte, rückte in den Hintergrund und das Wichtigste war nun, die kristallinen Ebenen des Erden Herzes zu erhalten. Sie waren sich bewusst, dass Erdbeben kommen würden, große Beben und niemand konnte genau sagen was geschehen würde mit dem Kontinent Atlantis. So begannen sie zu meditieren, die Ältesten auf den kristallinen Bergspitzen des Erdenherzes, die Kleinen und Jüngeren in den Tälern und Kristallgruppen. Man muss sich vorstellen, wie ein ganzes Volk – etwa 1 Million Menschen – sich auf einer freigelegten Fläche fast so groß wie die Schweiz, an einem Bergkristallgebirge niederließ, um zu meditieren. Diese Massenmediation dauerte über 100 Jahre und die Absicht der Atlanter war, dieses Erden Herz zu erhalten. Sie meditierten und baten um Lösungen. Und wie das immer so ist in unserem Universum – die Lösung kam und zwar ganz anderes als erwartet. Die Kosmische Nacht brach an, die Akashachronik der Epoche 3 wurde in höhere Schwingungsebenen transferiert und der Untergang der atlantischen Kultur erhielt Einzug. Erdbeben und jahrelanger Regen, Krieg und Zerstörung zogen über die Erde. Die Erde wechselte wieder ihre magnetischen Pole. Der Polsprung brachte alles Leben durcheinander. Große magnetische Stürme zogen über die Erde. Atlantis war wieder im Dunkel der Kosmischen Nacht angekommen. Die Kommunen und Familien zerstreuten sich und eine Flut an negativen Emotionen überrollte die atlantischen Seelen. Der biblische Sündenfall war wieder da. Wieder einmal schien es als wäre alles verloren, doch irgendwie schien es auch als wären einige Atlanter dem großen Schicksal entkommen.

Atlantis Epoche 4

 

 

4. Initiation – Das Herz schlägt bewusst
( 101´668 v. Chr.)

Die Epoche 4 begann und der Eintritt in den Photonengürtel zeichnete sich ab. Die Menschen wurden bewusster, das Leben richtete sich wieder auf höhere Werte aus. Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und geistige Aktivitäten begannen, in den Menschen aufzublühen. Der physische Körper entledigte sich seiner Symptome und Krankheiten. Die Menschen lebten wieder länger. Die DNS strukturierte sich um und die alten Fähigkeiten kamen zurück. Es bildeten sich neue Gruppierungen und die sich inkarnierenden Atlanter machten in dem Jahrhundert vor dem Eintritt in den Lichtgürtel enorme Fortschritte in Heilung, Technik, Spiritualität. Kurz bevor das Sonnensystem wieder in den Photonengürtel eintrat, zeichnete sich ein weiterer großer Entwicklungssprung ab. Die Atlanter, die zu dieser Zeit lebten, hatten „ihre Insel“ genau untersucht und festgestellt, dass es eine große Anzahl von Menschen ihres Volkes beim letzten großen Wechsel einfach verschwunden waren. Ziemlich genau in der Mitte des Kontinent Atlantis – er hatte sich in Vergangenheit stark verändert – bauten die Atlanter intuitiv eine riesengroße Pyramide. Irgendetwas bewegte sie dazu, das Zentrum der Insel als höchstes Heiligtum zu verehren. Die Kultur blühte, Spiritualität und Bewusstsein schienen sich wieder an die vergangenen Hochzeiten der letzten Epoche anzunähern. Doch diesesmal war es anders. Galt in der letzten Epoche noch der Wille, der kultivierte Geist als die höchste Energie, die Quelle aller Quellen, so war es diesesmal eine andere Energie. Die Atlanter entdeckten durch den Drang eine Tempelpyramide in ihrem Zentrum zu bauen, eine völlig neue Energieform. Es war die Energie des bewusst schlagenden Herzens. Sie hatten die Herzensenergie entdeckt und huldigten diese nun als die höchste Energieform. Die neue Quelle aller Quellen war entdeckt. Die Atlanter entdeckten auch, je näher sie sich ins Zentrum ihrer Insel bewegten umso bewusster konnten sie ihr physisches schlagendes Herz wahrnehmen. Gleichzeitig wurden sie überfluten von einer Welle von immensen Gefühlen. Mitgefühl, Dankbarkeit, Hingabe und allen voran Liebe dehnten sich aus, je näher die Atlanter dem Zentrum ihrer Insel kamen. Was man nicht wusste und was erst in der zweiten Lichtphase dieser Epoche an die Oberfläche kommen sollte, war die Tatsache, dass die eine Million Atlanter, die während des Übergangs der Epoche 3 zur Epoche 4 in den Kristallfeldern meditierten, ein ähnliches Schicksal erlebten wie sie selbst. Diese 1 Million meditierenden atlantischen Seelen, die im Kristallgebirge des Erdenherzes meditierten und welche mit ihrer ganzen Achtung und Wertschätzung das kristalline Erden Herz vor dem Chaos eines Licht – Dunkelheit Übertritts erhalten wollten, hatten es geschafft. Anders als die Lemurier die Hunderttausende von Jahren vorher versuchten sich in Kristallen zu inkarnieren und sich so den kristallinen Körpern bemächtigten wollten, um eigene physische Inkarnation zu erleben, hatten die meditierenden Atlanter eine unerwartete Unterstützung von den Kristallen selbst bekommen. Kristalle meine Freunde sind Lebewesen, sie sind individuelle weise, liebevolle Freunde und Wegbegleiter. Sie haben unerschöpfliche Weisheit und sind sehr, sehr hilfreiche Lehrer. Die Kristalle des Erden Herzes, die unzähligen Individuen dieses heiligen Kristallfeldes erkannten die reine Absicht der Atlanter und öffneten sich für ihre Absichten. Was dann geschah, ist wohl einzigartig im ganzen Universum. Diese Geschichte, die ihr jetzt lesen werdet, ist in allen Bereichen der göttlichen Schöpfung bekannt und wird von Lehrern der verschiedensten Traditionen als Lehrgeschichte an die Schüler weitergegeben. Es begann also, dass die Atlanter in der Epoche 3, ihren Willen kultiviert haben. Das bedeutet, sie waren Herr über die eigenen Gedanken und eigenen Schöpfungen. Sie hatten das Ego gemeistert und ihre Gedanken voll und ganz auf spirituelle Entwicklung und Bewusstseinswachstum ausgerichtet. Ihre Absichten waren rein und sie wollten das Erden Herz, das große Kristallgebirge im Kontinent Atlantis unbedingt erhalten. Sie meditierten mit einer Gruppe von fast 1 Million Menschen auf diesem von ihnen selbst als Erden Herz bezeichneten Kristallgebirge. Sie drückten in der Meditation ihre Achtung und Wertschätzung für das Erden Herz aus. Der Untergang der Kultur näherte sich mit der Kosmischen Nacht mehr und mehr. Sie hatten bereits 100 Jahre meditiert und eine Lösung schien nicht in Sicht. Das Kristallgebirge schien einfach nicht bereit, seine Geheimnisse preis zu geben. Doch kurz vor dem Übergang, die Erdbeben hatten schon begonnen, geschah das Wunder. Die große Seele des Bergkristallgebirges, der Erden Herz Hüter selbst, offenbarte sich den meditierenden Atlantern. Die Kristallseele lud die Atlanter ein, sich mit ihren Seelen im Kristall Gebirge zu manifestieren. Die Atlanter bekamen also die Erlaubnis, sich in einem schon beseelten Körper zu manifestieren. Das Außergewöhnliche daran, in allen Universen Einzigartige ist, dass ein Körper eine Seele hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies ein Stern ist, oder ein Mensch oder auch ein Kristall. In einem Lebewesen ist eine Seele und niemals zwei. Der Schöpfer erschuf alles nach seinem Abbild und „er“ ist einzigartig. Die meditierenden Atlanter wussten zuerst nicht, was sie damit anfangen sollten, doch spürten sie eine tiefe Verbindung zu dieser Kristallseele. Die Seele des Erden Herzes war also bereit fast 1 Million atlantische Seelen in ihrem Kristallkörper aufzunehmen. Die Atlanter waren sehr, sehr dankbar für dieses Geschenk. Und so kam es, dass kurz vor dem Übergang in die Kosmische Nacht, 1 Million Atlanter wie von Erdboden verschluckt wurde und nie mehr gesehen war. Diese atlantischen Seelen waren eingeladen worden von dem großen kristallinen Erden Herz und sie nahmen seine Gastfreundschaft dankbar an. Es war ihnen durchaus bewusst, dass es eine sehr hohe Ehre ist, sich aus der polaren 3D Inkarnation in eine „reine“ der heiligen Geometrie entsprechender 3D Welt zu manifestieren. Dies war der Beginn der besonderen atlantischen Beziehung zu den Kristallen. (Später dazu mehr) Den Atlantern der Epoche 4 war dies alles noch nicht bewusst. Es war ihnen auch nicht so ganz bewusst, warum sie die große Pyramide in Atlantis genau an jenem Ort im Zentrum des Kontinents zu bauen war. Doch tief in sich spürten sie, dass die Pyramide genau dort zu stehen hat. Je weiter der Bau der großen Pyramide fortschritt, um so mehr trat die bedingungslose Liebe in das alltägliche Leben der Atlanter. Die 2. Hochkultur war dadurch eingeläutet worden und Liebe strömte aus den Herzen der Atlanter in die Welt. Die große heilige Pyramide verstärkte diese Liebesschwingungen und schon bald war der ganze atlantische Kontinent in eingehüllt in bedingungsloser Liebe. Die Menschen dieser Epoche waren auserwählt, das schöpferische Potenzial der Liebe dauerhaft auf diesen Planeten zu verankern. Sie taten das mit großer Hingabe und der Pyramidentempel war zu jeder Tages und Nachtzeit von mehreren Tausend betenden und meditierenden Menschen umgeben. Die Pyramide leitete die Liebesschwingungen der Betenden und Meditierenden in den Sternenhimmel hinaus. Ausgerichtet war die Pyramide Richtung Venus und dies sollte der Grundstein werden für die Kommunikation mit anderen Sternenwesen. Gleichzeitig speicherte das kristalline Erden Herz unterhalb der Pyramide die Liebesschwingungen der Betenden und Meditierenden Atlanter. Die Schwingung erhöhte sich enorm und blieb über viele Jahrtausende stabil. Der Übergang in die Kosmische Nacht stand bevor, doch diesesmal folgte eine weibliche Schwingungsperiode. Den Atlantern war bewusst, dass deshalb auch während der Kosmischen Nacht die Liebesschwingung lange aufrechterhalten bleiben würde. Das bewusst schlagende Herz war somit in der Seele der atlantischen Rasse voll integriert und es folgte ein weiteres platonisches Jahr mit 25´920 Jahren.

Atlantis Epoche 5

 

5. Initiation – Kristalline Neuordnung
( 75´748 v. Chr.)

Die Reise durch die Epoche 5 beginnt wieder in einer 2000 jährigen Lichtphase. Die letzte Reise durch die kosmische Nacht war anders als alle anderen und das Ankommen im Photonengürtel in der Epoche 5 ebenso. Die Seelen der Epoche 4 hatten die Herzenergie auf der Erde verankert und diese Energie bestimmte die Reise durch die kosmische Nacht. Dazu kam, dass die weibliche Energie die Hüterin des heiligen Wissens der 12´960 jährigen Reise durch die Nacht in Richtung Eintritt in den Photonengürtel im Jahre 75´748 v.Chr war. Anmerkung: In unserer Zeit durch die Kosmische Nacht also von 10´848 v.Chr – 2012 n.Chr war die männliche Energie Hüter des heiligen Wissens. Durch diese Voraussetzungen war eine ganz besondere Konstellation gegeben. Die energetischen Bedingungen für diese Epoche waren phänomenal und die Atlanter machten riesige Fortschritte in der erneuten Entwicklung des Bewusstseins. Die große Pyramide im Zentrum Atlantis hatte die Reise gut überlebt und wurde auch von den Menschen dieser Epoche als spirituelles Zentrum anerkannt. Die Atlanter versammelten sich immer noch regelmäßig rund um die Pyramide und brachten mit ihren Ritualen den Dank an Spirit zum Ausdruck. Die Gesellschaft blühte auf und die Kultur der Epoche 5 schien alles bisher da Gewesene zu übersteigen. Doch in dieser Epoche kam es wieder einmal ganz anders als von so vielen Atlantern erhofft. Zwar waren auf der einen Seite die Kultur und die spirituell orientierten Menschen, die sich mit voll ihrem göttlichen Dienst hingaben. Doch auf der anderen Seite gab es auch jene, die sich weniger an die Ebene des Herzens wandten, sondern viel mehr sich, den neu auftauchenden Verstandes Ebenen unterwarfen. Es schien als würde sich das Volk der Atlanter nochmals aufteilen. Zu dieser Zeit hatten die Atlanter gerade auf allen möglichen Ebenen das Studium der Kristalle etabliert und es gab viele neue Erkenntnisse bezüglich der Kristallenergie. Die Atlanter waren derart fasziniert von den Kristallen, dass sich fast alle Kulturebenen dem Studium der Kristalle widmeten. In dieser Epoche war die kristalline Neuordnung die primäre Erfahrungsebene. Alle in Atlantis waren darauf ausgerichtet, das Geheimniss der Kristalle zu entschlüsseln. Die Atlanter hatten in den Kristallen Verbündete gefunden, die bereit waren dem Menschen und den Aufstieg seiner individuellen Seele behilflich zu sein. Den Atlantern der Epoche 5 kam jetzt natürlich zu Gute, dass die Kristalle des Erden Herzes fast eine Million atlantische Seelen beherbergten. Mit der ersten Phase Photonenlicht war es den Epoche 5 Atlantern möglich fast alle Geheimnisse der Kristalle zu entschlüsseln. Je mehr sich die Menschen zu dieser Zeit mit den Kristallen beschäftigten umso mehr Kristallmeister gab es natürlich. Die meisten dieser Kristallmeister waren Seelen, die sich aus dem Erden Kristall Herz nach über 13´000 Jahre kristalliner Schulung, wieder physisch in einem menschlichen Körper inkarnierten. Die sich wieder inkarnierenden Seelen waren durch ihre Schulung in den Kristallen Spezialisten im Umgang mit Kristallenergie. Sie inkarnierten sich und brachten den Atlantern die Kristallmeisterschaft, die Meisterschaft über die kristalline Schöpfungsenergie. Die Herrschaft über die Naturgewalten war wieder zu den Atlantern gekommen. Diesesmal nicht in der Form der früheren Epochen, sondern diesesmal war es das Verständnis, das Wissen um die Heilige Geometrie und den Aufbau und Fluss der Energie. Die Atlanter der Epoche 5 erkannten, dass ihnen dieses Wissen nur zugekommen war, weil sie reinen Herzens waren und die Herzenergie, die bedingungslose Liebe als die höchste Energie anerkannten. Es war also ein Geschenk von größter Gnade, Einblick zu erhalten in die Schöpfung selbst. In dieser Epoche entstand das ganze atlantische Kristallwissen. Die Atlanter fanden heraus, wie die Kristalle auf den menschlichen Körper wirkten. Die Verjüngung und Zellveränderung wurde entdeckt. Die DNS entfaltete erstmals mehr als 8 Stränge. Die freie Energie aus Kristallen wurde für die technischen Entwicklungen und die spirituellen Entwicklungen gemeinsam genutzt. Das spirituelle Bewusstsein gab die Richtung für die technischen Entwicklungen vor und alles wurde zum höchsten Wohle genutzt. Eine der wichtigsten Erkenntnisse dieser Epoche waren die Erfahrungen des kristallinen Erden Herzes und seine wiederkehrenden Meister. Die Galaktische Chronik hatte sich den Atlantern das erste Mal offenbart. Die Atlanter hatten das erste Mal bewussten Einblick in die Vorgänge in der Schöpfung dieser Galaxis. Diese Hochkultur blieb natürlich nicht lange für sich allein. Die Nachricht, dass auf dem atlantischen Kontinent Wunder geschehen und die Menschen ganz anders lebten. Sie jünger und gesünder waren als alle anderen. Das Leben sich dort voll zur Entfaltung brachte und Frieden und Liebe die den Alltag bestimmenden Energien war, „sprach“ sich schnell und weit in den umliegenden Kontinenten herum. Es strömten damals viele Menschen auf den atlantischen Kontinent und wollten an den Errungenschaften der Atlanter teilhaben. Doch oftmals waren es Menschen, die in ihrer Entwicklung weit zurücklagen. Es waren keine Atlanter, die da nach Atlantis strömten. Es musste schnelle eine Lösung gefunden werden diese Menschen in den Alltag zu integrieren. Die Atlanter fanden diese Lösung, denn sie hatten Einblick erhalten in die Galaktische Chronik und wussten genau, was zu tun ist. Die Kosmische Nacht näherte sich und der Untergang der Kultur damit auch. Den Atlanern war bereits bekannt, dass sich die gesamte Akasha Chronik der damaligen Epoche dann in eine Schwingungsebene heben wird. In dieser Epoche hatten sie aber das erste Mal eine Möglichkeit gefunden, das Wissen für die nächste Epoche bereitzustellen. Die Kristalle würden der rettende Schlüssel sein. Die weibliche Führung dieser 12´960 Jahre beschloss, dass eine Gruppe von Wissenshütern sich 50 Jahre bevor dem berechneten Übergang, sich in Meditation unter die heilige Pyramide begibt und dort die Kristalle befragt, ob sie bereit wären, das atlantische Wissen in sich zu speichern. Die Kristalle waren einverstanden und hatten einen Bund mit den Atlanter geschlossen. Einen Bund der ihnen ermöglichte zur Zeit des Aufstieges der individuellen Seelen ebenfalls einen Aufstieg zu vollziehen. Dazu aber später mehr. So schufen die Atlanter ein System der allen Bewohnern des Kontinentes ermöglichte sich auf der Pyramide des aufsteigenden Bewusstseins fortzubewegen. Das Atlantische Kastensystem war kurz vor seiner Geburt.

Atlantis Epoche 6

 

6. Initiation –Kastensystem & Sternenkommunikation
(49´828 v. Chr.)

Auch die 6. Epoche beginnt nach einer Reise von über 12´000 Jahren Dunkelheit mit dem Eintritt in den Photonengürtel. Die Reise aus der Dunkelheit ins Licht war auch damals ein Ereignis galaktischen Ausmaßes. Die damals inkarnierten Atlanter erlebten den Wechsel der Urpolaritäten ganz bewusst. Viele warteten sehnsüchtig auf den Eintritt des Sonnensystems in den Photonengürtel. Es war den Seelen bewusst, dass eine neue Hochkultur erblühen würde, sobald sich das ganze Sonnensystem wieder im Lichtarm der Zentralsonne Alcyone befindet. Natürlich hatten die Atlanter viel zu tun, die immense Flut an Neuankömmlingen zu beherbergen und in das allt
ägliche Leben zu integrieren. Doch am Anfang der lichten Phase schien alles von selbst zu funktionieren und es bildete sich ein Kastensystem, dass jedem Mitglied der Gesellschaft erlaubte seine eigenen göttlichen Fähigkeiten zum Ausdruck zu bringen. Die Atlanter der Epoche 6 waren mit dem Eintritt in den Photonengürtel in ihrer Weisheit gewachsen. Die aufkommende Lichtphase schenkte allen ein Leben in Harmonie und Einklang mit der göttlichen Ordnung. Zum ersten Male kamen viele verschiedene Völker nach Atlantis und ließen sich dort nieder. Es kamen Schwestern und Brüder aus Lemurien, aus dem Amerikanischen Kontinent kamen viele und es kamen einige der alten „Abtrünnigen“ aus Afrika zurück und öffneten sich wieder dem atlantischen Bewusstsein. Das Sternenvolk – die Atlanter – erlebte in Epoche 6 also die Vielfalt der Rassen, die sich mittlerweile auf Mutter Erde gebildet hatten. Nicht alle waren von gleichem Bewusstsein, doch alle die nach Atlantis kamen, wollten Bewusstsein erfahren. Gerade aus diesen Gründen mussten die Atlanter Erfahrungsebenen erschaffen, die jedem Mitglied der Gesellschaft ermöglichten, ihre eigenes Bewusstsein, ihre eigen Göttlichkeit zu erleben. In der Epoche Atlantis und es war eine Epoche geistiger Weitsicht, unterteilten die Atlanter nicht in hierarchischen Kategorien. Es gab kein besser oder schlecht, in Bezug auf das Bewusstsein. Jemand war nicht weiter als der andere oder gar spirituell höher als seine Brüder und Schwestern. Es war vielmehr so, dass die Atlanter erkannten, dass jeder sich in seinem Bewusstsein ausdehnen soll und die Göttlichkeit in der Art und Weise entdecken soll, die ihm durch sein Inkarnation geschenkt wurde. Dafür mussten die Atlanter ein spezielles System entwickeln. Ein System in dem jedes Bewusstsein sich gemäß seiner göttlichen Fähigkeiten voll entfalten konnte. Die Atlanter schufen dafür das atlantische Kastensystem. Eine Erfahrungsebene für Menschen, die ihre Göttlichkeit entdecken wollten und das Leben nach ihr ausrichten wollten. Das atlantische Kastensystem war geboren und jeder Neuankömmling, egal ob inkarniert oder aus anderen Kontinenten zugewandert wurde in einer der folgenden Erfahrungsebenen eingeteilt.

Die Weisen (männlich) Die Gelehrten (männlich) Die Priesterinnen (weiblich) Die Heiler (weiblich) Die Kristallwissenden (w/m) Die Lehrer (w/m) Die Hüter (männlich) Die Priesterschaft des Mondes (männlich) Die Priesterschaft der Sonne (weiblich) Die Kinder der Sterne (m/w) Jeder konnte durch diese Erfahrungsstruktur seine Seelenmeisterschaft beginnen und das besondere am atlantischen Kastensystem war, dass auch jeder seine Seelenmeisterschaft dadurch vollenden konnte. Durch dieses einfache Kastensystem brachten die Atlanter der Epoche 6 vor fast 50´000 Jahren die ersten aufgestiegenen Meister und Meisterinnen hervor. Diese herausragende Leistung – in jedem die Göttlichkeit zu sehen und zu fördern – traf auf große Resonanz im Universum und es geschah, was schon seit langen geschehen musste. Die Atlanter bekamen das erste Mal physischen Kontakt mit anderen Sternenwesen. Die große Zeit Atlantis hatte begonnen. Zu dieser Zeit kam auch Thot auf die Erde. Er wurde von den Elohim als Projektion auf die Erde gesandt um erstens den Elohims Bericht zu erstatten, aber auch und so hofften die Elohim, wenn er sich schnell bewusst werden würde, als aktiver Schöpergott Einfluss auf die Geschehnisse nehmen kann. Thot kam und wurde sich bewusst, schneller als die Elohim gedacht hatten. Thot kam und wurde sich in seinen ersten Lebensjahren bewusst, dass er keine eigene Seele ist, wie all die anderen sondern, dass er eine Projektion der höchsten Quellenengel, der Elohim ist. Dadurch stieg er schon nach wenigen Jahren auf in den Rang eines solaren Meisters. Er wurde zum Hüter einer stellaren Sonne und stand von da ab in direkten Kontakt mit den Elohim Ebenen. Nie zuvor ist so etwas auf Erden geschehen und es sollte auch niemals mehr geschehen. Thot ist die einzigste physische Manifestation eines Elohim in dieser Schöpfungsokatve des Universums. Alles in allem war die Zeit im 1. Photonengürtel der Epoche 6 die wohl bedeutendste auf der Erde und in Atlantis bisher. Es waren Zeiten in Atlantis angebrochen die alles an vorstellbarem überstiegen. Mit Thot kamen die Venusianer, die Sirianer, die Aldebaraner, Brüder und Schwestern von Antares. Die gesamte Galaxie besuchte die Erde, denn es wurde bekannt, dass das Bewusstsein auf der Erde hoch gestiegen war. Von den Venusianern bekamen die Atlanter den Antrieb für freie Energie. Es wurden Universitäten gegründet in den die Venusianer und Venusianerinnen den Atlantern beibrachten, wie sie die Kristalle mit Lichtenergie durch Liebesschwingungen als freie Energiequelle nutzen konnten. Die Sirianer brachten das Wissen um die heilige Geometrie auf die Erde, sie schenkten den Atlantern den gesamten galaktischen Code vom Aufbau des Universum. So konnten die Atlanter die Lebenserwartung von etwa 180 Jahren auf mehr als 400 Jahre steigern. Dies geschah alles in einer Zeitspanne von 1000 Jahren!!  Von Antares kam die visionäre Kraft. Auch von Antares wurden Lehrer, Heiler, Priester und Weise gesandt, die den Atlantern beibrachten, wie sie ihr drittes Auge enorm weiten konnten und wie sie es zum Erschaffen von Realität benutzen konnten. Doch genau an diesem Punkt kamen die ersten Schwierigkeiten auf. Die Reise im Photonengürtel dauerte schon über 1000 Jahre und man war sich bewusst, dass die Reise im Licht höchstens noch weitere 1000 Jahre dauern würde.In der gesamten Galaxis und in den benachbarten Galaxien herrschte damals eine große Aufbruchstimmung. Alle erfuhren von den Wundern auf Planeten Erde. Alle bekamen mit, dass sich ein Volk aus der totalen Umnachtung, der totalen Unbewusstheit innerhalb weniger Kosmischen Jahre vollständig entwickelt hatte. Jeder, die Atlanter, die Venusianer, die Sirianer, die Anterianer, alle glaubten sie, dass das Experiment Atlantis in der 1. Phase der Photonengürtel Verweildauer der Epoche 6 beendet würde. Sie glaubten die Atlanter und alle Menschen in Atlantis werden aufsteigen und das Experiment ist so vollbracht. Atlantis vor 47´000 Jahren brachte aufgestiegene Meister hervor. Ein Ereignis, dass noch nie vorher auf der Erde zu beobachten war. Die Fähigkeiten der Atlanter, ihre Herzlichkeit, ihre Ausrichtung auf spirituelle Ziele, ihr Mitgefühl und all ihre Errungenschaften ließen den Glauben aufkommen, dass das Experiment Atlantis kurz vor der Vollendung stände. Doch dem war nicht so, denn der Lichtphase folgte die Kosmische Nacht und der Übertritt in die 1. Kosmische Nacht der Epoche 6 war grausam. Das gesamte Atlantis, alle Menschen und Besucher die sich während des Überganges auf der Erde befanden erlebten ein Horror Szenario. Die Herren der Zyklen demonstrierten ihre Macht und ließen die spirituell hochmütig gewordenen auf den Planeten Erde ohne Vorwarnung die Geisel der Dunkelheit erfahren. Wie aus dem Nichts stürzte die Schwingung auf dem Planten Erde ins Bodenlose. Niedere Emotionen breiteten sich wie Lauffeuer aus und erreichten alle Kasten Atlantis. Die Unwissenheit und der spirituelle Stolz auf das bisher Erreichte, traf allesamt mit gleicher Härte. Keiner konnte und wollte verstehen, wie innerhalb von nur 15 – 20 Jahre die gesamte Kultur des vormals so blühenden Atlantis unterging. Alles was die Bewohner Atlantis damals erreicht hatten und das war einiges. So konnten sie bereits Aurasehen, sie hatten ein voll ausgebildetes 3. Auges. Die Kommunikation fand fast ausschließlich über innere Bilder statt. Sie waren fähig mit anderen Sternenwesen zu kommunizieren. Sie hatten freie Energie und waren im energetischen Heilen Meister. Geistiges und energetisches Heilen waren voll etabliert und in die Gesellschaft integriert. Die Bewohner Atlantis waren geistig intuitive Wesen, deren ganzes Leben auf die Gottesschau und die spirituelle Entwicklung ausgerichtet war. Sie lebten in Einheit und Frieden, liebevoll im Einklang mit dem Kosmos. Doch der Sturz in die Kosmische Nacht war nicht aufzuhalten und alle vormals so positiven Eigenschaften schlugen um und wurden durch eine innere Zerrissenheit und Überheblichkeit wie verwandelt. Viele Menschen in Atlantis wollten nicht akzeptieren, dass sie noch eine Runde im Kosmischen Zyklus erfahren sollten und verfluchten die Herren der Zyklen für ihr Dasein. Es geschah der größte Missbrauch der göttlichen Energien, die Atlantis bis damals je gesehen hatte. Es wurde verbreitet, dass die Herren der Zyklen sich einen Spaß machen und sich daran erfreuen, spirituelles Bewusstsein zu zerstören. Die Bewohner Atlantis wurden von ihren spirituellen Führern aufgefordert sich von allen spirituellen Aktivitäten zurückzuziehen. Man glaubte tatsächlich, dass die göttliche Kraft nur Schaden anrichte und nur Böses will. Ein totale Verzerrung ausgelöst durch die Wirren der Kosmischen Nacht. Das Ego gewann die Oberhand und es taten sich wieder Gruppen zusammen die ihre Rangordnung durch Macht, Besitz und Gier annahmen. Die Dunkelheit hatte das Menschengeschlecht wieder in ihrer Hand. Alle verfluchten sie die Herren der Zyklen und machte sie für die Misere Atlantis verantwortlich. Doch es gab einen, der sich den Herren der Zyklen unterordnete und sich vor ihnen ergab. Dieser eine – er sollte der größte werden den die Erde je gesehen hat – lag sich vor den Herren der Zyklen nieder und dankte ihnen für ihre Lektionen. Er lag lange Jahre in absoluter Dunkelheit und während er lag, stieg ein Feuer in ihm auf, ein Feuer das entfacht wurde durch eine Blume tief in der Erde. Eine Blume die kalt brannte und deren Energie aufstieg direkt in den Körper des wahren Sohnes von Atlantis. Thot war es und er war unsterblich geworden, er war von den Herren der Zyklen auserwählt worden, ewig zu leben und den Menschen durch die vielen Generationen das Geschenk der Herren der Zyklen aufs Neue zu unterbreiten.

Atlantis Epoche 7

 

 

7. Initiation – Ein letztes Mal
(seit 23´908 v. Chr.)

Die Vervollkommnung des Experiments mit Ende 21.12.2012

Die 6. Epoche ging zu Ende mit dem ausklingen der Kosmischen Nacht im Jahre 23´908 v.Chr. und es folgte gemäß den großen Zyklen der Eintritt in den Photonengürtel. Der Eintritt in den Kosmischen Tag folgte also und man möchte meinen es ging wieder Bergauf mit Atlantis und seinen Bewohnern. Die Kosmische Nacht mit ihren fast 13´000 Jahren steckte den inkarnierten Seelen noch tief in den Knochen. Sie mussten sich wieder innerhalb von 50 Jahren auf das neu einströmende Licht bereit machen. Natürlich hatten Sie wieder große Vorteile durch die andauernde Schwingungserhöhung in Photonenlicht. Doch was noch tiefer in den Zellen vergraben war, als die Reise Kosmische Nacht, waren die Erinnerungen an den letzten Fall aus dem Licht. Eigentlich hatten die Atlanter der Epoche 7 Glück, denn die dominierende Energie in der Kosmischen Nacht vor dem Eintritt in den Photonengürtel im Jahre 23´908 war die Weibliche Energie. Doch mit dem einstrahlenden Photonenlicht wurden die ganzen alten Erinnerungen wieder aufgewühlt und mit ihnen die alten Überzeugungen der spirituellen Lehrer und Führer in der Zeit des Untergangs. So begann die Reise im Licht sehr zaghaft. Viele Bewohner Atlantis hatten enorme Angst die göttlichen Fähigkeiten und Geschenke anzunehmen, die ihnen das einstrahlende Photonenlicht vermachte. Die Angst vor Magie und vor allem schwarzer Magie ging um. Tief in den Zellen der Inkarnierten kam das Bewusstsein zu Tage alles falsch gemacht zu haben. Einige weigerten sich strikt ihre göttlichen Fähigkeiten anzunehmen und verbannten sich selbst. Selbstgeisselung, Selbstbestrafung und Selbstaufopferung waren die ersten Begleiterscheinungen des Übertritts in das Licht. Doch das Licht strahlte immer heller und heller und somit vergingen die alten Ängste relativ schnell. Innerhalb weniger Jahrzehnte waren fast alle Atlanter befreit von den Altlasten und konnten sich wieder ganz dem göttlichen Ausdruck widmen. Das Wachstum nach der Auflösung der Altlasten war immens. Innerhalb 35 Jahren waren die Atlanter fähig alle Errungenschaften aus den letzten 180´000 Lernjahren wieder zu aktivieren. Der Kontakt mit den Sternenvölkern wurde wieder hergestellt und viele Atlanter begannen mit ihrem Lichtkörper ausgedehnte Reisen zu anderen Sternen zu unternehmen. Sie benutzen ihr Wissen und ihre Kraft die Heiligtümer ihrer Erfahrungen weit hinaus in die Galaxien zu bringen. Die Atlanter erkannten ihre Rolle im galaktischen Spiel und wussten, dass sie den Job hatten die 12 Initiationen einer individuellen Seele zu gehen. Sie wussten, dass sie zuerst die 7 Hauptenergieströme des Universums in der 3. Dimension ausleben mussten um zu einem Zeitpunkt der ihnen bis dahin noch nicht bekannt war, die Erfahrungen in der 3. Dimension vollkommen abzuschließen. Die Atlanter erfuhren auf ihren Reisen zu den Sternen, dass sie Teil eines großen Experiment waren, dessen Herkunft auf allen Orten von allen Völkern geheim gehalten wurde. So konnten die Atlanter nicht direkt erfahren, was denn der genaue Zweck und das genaue Ende des Experiments sei. Viele der Sternenreisenden brachten vollkommen neues Wissen mit auf die Erde und in Atlantis wurde geforscht wie bisher noch nie. Es wurden in der Lichtepoche weniger die Geheimnisse der Erde erforscht, sondern viel mehr das was die Reisenden mit auf die Erde brachten. Es kam, dass die Atlanter Spezialisten wurden im Lesen der Galaktischen Chronik. Sie konnten alles in Erfahrung bringen, was bisher in der Galaxis geschah und was sie selbst dabei für eine Rolle spielten. Es wurde ihnen sogar gewährt einen Blick in das Schöpfungsbuch des Universums zu tun. Was sie Atlanter da sahen erfüllte sie mit großer Dankbarkeit und bedingungsloser Liebe. Sie waren von den Ereignissen dermaßen ergriffen, dass sie beschlossen einen Orden auf der Erde zu gründen, einen Orden der für immer da sein sollte, das Göttliche Bewusstsein zu hüten. Der Orden der Melchizedeks war geboren. Den es war der Hüter des Universums Melchizedek, der den Atlantern Einblick gewährte in Lauf der Schöpfung. Und was Melchizedek den Atlantern zeigte war, dass der Zyklus in dem sie lebten, der letzte Zyklus sein würde bevor die 7. Initiation der individuellen Seele vollendet sein würde. Die Atlanter wussten was das bedeutet. Sie wussten, dass mit dem Abschluss diesen Kosmischen Jahres der Aufstieg in die 5. Dimension kommen würde und die 8. Initiation einer individuellen Seele nur in der 5. Dimension geschehen würde. Die Atlanter erkannten auch, dass damit die Reise durch die niederen Dimensionen ein Ende haben werden und sie für immer von den Herren der Zyklen befreit sein werden. Ihnen war bewusst, dass dies ihre letzte Reise durch den Kosmischen Tag und die Kosmische Nacht sein wird. Was sie nicht wussten und was Melchizedek ihnen nicht gezeigt hat war, in welcher Phase sie sich jetzt befinden. Die Atlanter wussten nicht ob die Lichtphase in der sie sich gerade befinden die letzte Phase war, oder ob dieser Phase noch eine Reise in die Kosmischen Nacht folgte und die darauf folgende Lichtphase die ist, welche endgültig das Ende Reise beinhaltete. Der einzigste der das wusste war Thot, mittlerweile König von Atlantis. Thot war seit 23´908 v.Chr. als verlängerter Arm des Melchizedekbewusstsein auf Mutter Erde tätig. Seine Aufgabe war es die Schicksale der Menschen so zu lenken, dass alle auf das Ende des Experimentes vorbereitet waren. Da die Atlanter wussten, dass sie sich in dem letzten Zyklus ihrer physischen Existenz befanden begannen sie ihre Geschichte aufzufrischen und aus jeder Epoche die göttlichen Attribute herauszufiltern. Die begannen ganz bewusst das Königreich aller Himmel auf der Erde zu manifestieren. Sie erschufen Bauwerke voller Glanz und Heiligkeit. Die große Pyramide in Atlantis wurde vollkommen mit Gold überzogen. Kristalle wuchsen wie Blumen und Bäume aus dem Boden. Die Atlanter achteten genau und penibel auf die energetischen Gegebenheiten ihrer Insel. Sie hegten und pflegten die Natur mit voller Hingabe und Liebe. Und ähnlich wie sie alles Leben achteten und schätzen, achteten sie auch auf sich selbst. Sie hegten sich selbst und sie lebten ihre ganze Göttlichkeit voller Inbrunst. Die Atlanter gingen davon aus, dass in der letzten Phase ihres menschlichen Dasein sind. Sie glaubten der Aufenthalt im Photonengürtel ist die letzte Phase bevor sie alle aufstiegen undzurück in die nicht physischen Welten kehren um da die anderen Lektionen einer individuellen Seele zu gehen. Doch wie sooft vorher täuschten sich die Atlanter der Epoche 7 ein bisschen. Denn es kam auf die 1000-2000 zeitlosen Lichtjahre im Photonengürtel eine weitere Reise in die Kosmische Nacht. Und auf das Licht folgte wieder einmal die Dunkelheit. Wieder ging es hinaus in die weiten dunklen Reiche des Universums. Die Schwingung fiel rapide und wieder stürzte der gesamte Kontinent ins Chaos. Die Atlanter der Epoche 7 verstanden das zuerst nicht, priesen dann aber die Ankunft der Kosmischen Nacht, denn sie wussten, das würde das letzte Mal sein. So kam die Kosmische Nacht nicht in der Vehemenz wie von vielen Atlanter angenommen. Die Kosmische Nacht war nicht so intensiv, wie die vorangegangenen – es war auch wieder eine weibliche Phase – gerade deshalb blieb viel von dem atlantischen Wissen erhalten und die 12´960 Jahre Kosmische Nacht war geprägt von freudiger Erwartung an die nächste Lichtphase. Diese Lichtphase kam und in Atlantis herrschte die letzte große Blütezeit. Alle waren fest davon überzeugt, dass der Aufstieg nun kommen würde. Das war vor fast 12.000 Jahren. Alle warteten in der Mitte des Kosmischen Tages auf den Aufstieg ins Licht. Doch aller Glanz und alle Herrlichkeit mussten noch ein letzte Mal der Kosmischen Mutter, der Kosmischen Nacht weichen und der letzte Untergang Atlantis begann. Dies und die Blütezeit des letzten Kosmischen Tages sind wieder eine eigene Geschichte, dazu später mehr. Nun seit ca. 1960 sind wir wieder auf der Reisen in den Kosmischen Tag. Und liest man die Vergangenheit Atlantis mit galaktischen Augen, so erkennt man, dass Atlantis wieder aufsteigt und mit ihm seine Lichtmeister und Meisterinnen. Sie werden diesesmal aufsteigen in die 5. Dimension und ihre letzten 5 Initiationen dort und in den höheren nicht physischen Dimensionen erhalten. Die Atlanter werden sich in bis zum Jahre 2012 wieder inkarnieren um dann auf den Aufstieg in die 5. Dimension vorzubereiten. Der Auftrag ist mit diesem Aufstieg vollendet und die Atlanter kehren zurück in ihre Heimat.

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